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Hast du Porenstrips dein ganzes Leben lang falsch benutzt?

Porenstrips funktionieren bei dir nicht wirklich? Vielleicht benutzt du sie nur nicht richtig. Wir sind da, um zu helfen und das beste aus deiner Beauty-Routine zu holen!

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Hast du Porenstrips dein ganzes Leben lang falsch benutzt?

Grausig ... aber soooo befriedigend!

© iStock

Mitesser. Ein leidiges Thema. Mitesser (oder eben Pickel) entstehen, wenn die Poren verstopfen. Das geschieht zum Beispiel durch Umwelteinflüsse, abgestorbene Hautschüppchen oder nicht komplett entferntes Make-up oder andere Kosmetika. Wenn die Poren dann noch wie gewohnt Öl und Talg produzieren, die an die Hautoberfläche möchten, entstehen die lästigen schwarzen Pünktchen. Um diesen Punkten auf der Nase Frau zu werden, rücken wir ihnen unter anderem auch mit Porenstrips zu Leibe. Nicht wenige klagen aber, dass die Dinger gar nicht so gut funktionieren, wie sie sich das vorstellen ... wir erklären, wie es richtig geht:

Wie benutze ich Porenstrips richtig?

Um das Maximum aus deinen Porenstrips herauszuholen, bedarf es etwas Vorbereitung. Die Mühen lohnen sich aber. Glaub' uns!

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Schminke dich ab, wasch' dein Gesicht und benutze danach einen Toner, um die Haut wirklich ölfrei zu machen.

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Damit sich die Poren wirklich öffnen, empfehlen wir ein Dampfbad für's Gesicht. Ein warmes, feuchtes Handtuch, dass du dir auf dein Gesicht drückst oder eine warme Dusche tun's aber auch!

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Weiter geht es mit einem sanften Peeling. Entweder gekauft oder mit einer Mixtur aus Wasser und Backpulver!

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Jetzt noch eine Tonerdemaske, um Schmutzpartikel so gut wie möglich aus der Haut zu ziehen und die Oberfläche von etwaig verbleibenden Ölresten zu befreien!

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Das Wichtigste: Den Strip am Ende nicht von links nach recht, sondern von unten nach oben abziehen! Dann steht einem reinen Näschen nichts mehr im Weg!

Thema: Pflege