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Hautpflege im Winter

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Im Herbst und Winter braucht unsere Haut eine Extra-Portion Pflege. Wir zeigen dir wie du Gesicht, Körper und Haare in der kalten Jahreszeit optimal pflegst!


Kopfhaut © Bild: Madame Figaro/laif

Kopfhaut

Auch auf unsere Kopfhaut hat das kalte Klima Auswirkungen. Das liegt daran, das man im Winter ständig zwischen warmer, trockener Heizungsluft und kalter, feuchter Luft im Freien wechselt. Diese Reize durch Temperatur- und Feuchtigkeitswechsel irritieren die Kopfhaut und können eine verstärkte Schuppenbildung als Folge haben. Es werden zwei Formen von Schuppen unterschieden: Die einen sind sehr fein und rieseln schon bei der kleinsten Bewegung auf die Schultern, während die anderen eher großflächig sind und hartnäckig zwischen den Haaren kleben. Während erstere vor allem ein kosmetisches Problem sind, können klebrige Schuppen das Zeichen einer Erkrankung der Kopfhaut sein. Feine Schuppen entstehen bei sehr trockener Haut, wie sie vermehrt im Winter durch die trockene Heizungsluft auftritt. Die größeren, leicht klebrigen Schuppen bilden sich bei fettiger Haut.

Unsere Tipps:
■ Wende ein Anti-Schuppen-Shampoo, das nur auf einen Haartyp abgestimmt ist an und wasche die Haare bei trocken Schuppen seltener als bei fettigen.
■ Durch die kalte Luft draußen und trockene Heizungsluft drinnen werden auch die Haare in Mitleidenschaft gezogen und wirken häufig spröde und stumpf. Wir empfehlen daher intensive Pflegemasken, die das Haar wieder seidig-weich machen.