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Heilmittel: Die Schüßler-Salze für Ihren Körper - Von Regelschmerzen bis Cellulite


Heilmittel: Die Schüßler-Salze für Ihren Körper - Von Regelschmerzen bis Cellulite
© Tordik

Die Indizien liegen klar auf der Haut: gerötete Stellen auf der Nase oder am Kinn, dunkle Ringe unter den Augen oder Fältchen, die Sie älter erscheinen lassen, als Sie sind – alles mögliche Anzeichen, dass Ihrem Körper wichtige Mineralstoffe fehlen. Schüßler-Salze, die in der Naturheilkunde mittlerweile ihren festen Platz als „Mineralsalze des Lebens“ haben, sollen die Fehlfunktionen des Organismus normalisieren, bestimmte Körperfunktionen sowie die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen oder regulieren können. Das Gute daran: Sie eignen sich hervorragend zur Selbstmedikation in Akutfällen und zur langfristigen Behandlung alltäglicher Probleme – und das beinahe risikolos. Lassen Sie sich die Wirkungsmöglichkeiten – bei richtiger Auswahl und Dosierung – auf der Zunge zergehen: So helfen die schneeweißen Tabletten nicht nur im Kampf gegen lästige Orangenhaut, sie vertreiben auch immer wiederkehrende Regelschmerzen. Und dem frühzeitigen Alterungsprozess können sie ebenfalls Paroli bieten.

Salze des Lebens. Ihren Namen verdanken die kristallinen Verbindungen dem Arzt und Biochemiker Wilhelm Heinrich Schüßler. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte Schüßler, der lange Zeit als Homöopath gearbeitet hatte, ein eigenes, überschaubareres Behandlungssystem. Seine Abkürzung der homöopathischen Therapie besteht darin, dass er statt der etwa 1.000 Mittel in der Homöopathie nur zwölf Salze zur Therapie von fast allen Krankheiten für ausreichend hielt.

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Thema: Cellulite