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Hitze: 7 Sex-Pannen, die du kennst

Dein Freund ist hot (eh klar!). Aber Sex bei Affenhitze... pfuuh. 7 Erotik-Probleme, die du beim Sex im Sommer garantiert schon erlebt hast.

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Hitze: 7 Sex-Pannen, die du kennst

Sommer, Serotonine... Sex-Pannen

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Sommer, Sonne, Serotonine. Ja, wir beginnen diesen Artikel mittelmäßig sexy, dafür aber wissenschaftlich. Denn durch Sonne erhöht sich der Ausstoß des Glückshormons Serotonin, das Großhirn meldet: Lust auf Leidenschaft.

Soweit zur Chemie. Nur leider folgt unser Körper dieser Botschaft nur bedingt. Denn die Affenhitze macht zwar einerseits horny, gleichzeitig aber auch furchtbar träge. Wir listen deshalb die 7 größten Sex-Probleme, unter denen wir im Sommer zu schwitzen haben. Und für manche auch gleich ein paar Lösungsansätze...

1

Trägheit statt Ekstase. "Du bist so heiß, du bringst mich zum Glühen." Was ja eigentlich ganz verlockend klingt, wird im Sommer zu grausigen Realität. Du grapscht nach dem besten Stück deines Freundes, um halbherzig sowas wie Sex zu initiieren – und hast den Eindruck, dass dein Händchen auf seinem Körper – zisch! – verglüht. Oder er drückt sich an dich und du hast nur mehr einen Gedanken: Luft! Luft! LUFT!!! Träge rollt ihr euch wieder auseinander und hofft auf ein wenig kalte Brise durchs weit geöffnete Fenster. Unser Tipp: Ventilator ins Zimmer stellen.

2

Liebe im Schwitzkasten. Guter Sex ist meistens auch nass und dreckig. Aber es gibt eine Nuance zwischen etwas verschwitzt und schweißgebadet. Spätestens wenn die ersten salzigen Tropfen aus dem Haar deines Lovers in deinen zum Stöhnen geöffneten Mund platschen, gerätst du aus dem Konzept. Unser Tipp: Sex unter der Dusche. Oder zumindest das Vorspiel dorthin verlagern. Dann sind eure Körper ein wenig abgekühlter.

3

Sex im Pool oder Meer – keine gute Idee. Du schlingst deine Beine um ihn, ihr gebt euch einen salzigen Kuss, die Libido erwacht. Nur blöd, dass plötzlich ein Vater mit seinem Nachwuchs ausgerechnet im Umkreis von drei Metern nach kunterbunter Meereswelt schnorchelt (die ... ähem .. Kaulquappen deines Freundes erwartet er da eher nicht). Dazu kommt: Wasser ist KEIN natürliches Gleitgel, im Gegenteil. Irgendwie reibt das alles auf einmal unangenehm. Und, au, verdammt, Meerwasser brennt. Dazu die Wellen, die unsere Körper ständig auseinander treiben... Nö. Sex im Wasser klingt in der Theorie aufregend. In der Praxis ist es eher eine Pein. Unser Tipp: Probier' diese Sex-Positionen für Hitze-Tage!

4

Aber nichts ist schlimmer als ... Sex im Sand. Wir wälzen uns durch die Dünen... äh. Nein. Sicher nie mehr. Denn 1.) Sand im Haar. Kriegt man tagelang nicht raus. 2.) Sand in allen Körperöffnungen. Wir wiederholen: In ALLEN. Kriegt man... ihr wisst schon. 3.) Ach was. Punkt 1 und 2 sind schon Hölle genug.

5

Es tut weh. Und zwar, wenn du einen schrecklichen Sonnenbrand auf den Schultern hast. Oder an den Oberschenkeln. Jede Berührung ist wie ein Stich. Dir steht der Sinn nur mehr danach, in eine Packung Aloe Vera zu tauchen und in einem abgedunkelten Zimmer deinen Netflix-Account zu strapazieren. Alleine.

6

Vom Strand ins Bett. Gehörst du (so wie wir) zu jener Spezies Mensch, die es besonders eklig findet, wenn Bröseln und Krümel dein Bett verschmutzen? Noch schlimmer ist es nach einem Tag am Meer. Ihr kommt ins Zimmer, ihr werdet von Leidenschaft übermannt, ihr fallt in die Laken – und fühlt euch dank der sandigen Füße binnen Sekunden wie ein Streuselkuchen. Sexy? Nope.

7

Alles ist nass. Das Laken. Die Kissen. Das Leintuch. Ieeeks. Binnen weniger Minuten saugt sich alles mit Schweiß oder den tropfnassen Haaren voll. Du könntest sofort alles vom Bett ziehen und in die Waschmaschine stecken. Ein Wissen, das bereits im Vorfeld die meiste Erotik killt.

Thema: Sex & Erotik