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So wecken H&M, Zara und Co in uns den Shoppingtrieb

Eigentlich wollte ich doch nur Socken kaufen - und jetzt komme ich mit zwei prall gefüllten Säcken nach Hause! Wie konnte das nur passieren? Tja, da bist du wohl auf die Taktik der großen Modeketten reingefallen!

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Im Shopping-Wahn?

Im Shopping-Wahn? Das hat einen Grund...

© istockphoto.com

Zara, Primark, H&M, Forever 21... - die großen, günstigen Modeketten sind international auf Erfolgskurs. Vor allem, weil sie uns gezielt dazu bringen, mehr zu shoppen, als wir vorhatten. Aber wie schaffen sie das?

Die klassische Modewelt basiert auf zwei Saisonen: Frühling/Sommer sowie Herbst/Winter. Jene Kollektionen werden auf den Fashion Weeks dieser Welt präsentiert und landen zu festgesetzten Terminen in den Läden. Bei den Fast-Fashion-Retailern jedoch gibt es diese Vorgehensweise nicht - jede Woche kann etwas Neues und Begehrenswertes in den Regalen landen!

Und man weiß nie, wie lange der Vorrat reicht! Denn an einem Tag gesehen, kann die Tasche oder das Kleid auch schon wieder vergriffen sein! Und diese Schnelligkeit und gezielte Verknappung lässt bei uns eine Dringlichkeit entstehen, das Gesehene jetzt, sofort und gleich kaufen zu wollen. Um das Schnäppchen, das man doch so ähnlich (hüstel) am Laufsteg eines teuren Design-Labels gesehen hat, ja nicht zu verpassen.

Laut dem Business Insider ist diese Schatzsuche die beste Methode, uns Konsumentinnen immer wieder ins Geschäft zu locken - um eben nichts zu verpassen. Und garantiert, dass sofort zugeschlagen wird und man nicht allzu lange überlegt, ob einem das gute Stück jetzt wirklich steht, geschweige denn, ob man es braucht.

Thema: Shoppingtipps

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