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Hollywood-Schauspieler Gerard Butler hat sich selbst in die Betty Ford Klinik eingewiesen

Der Hollywood-Beau befinde sich laut TMZ bereits seit drei Wochen in der berühmten Promi-Entzugsklink, nachdem er erkannt hat, dass er zu stark von verschreibungspflichtigen Medikamenten abhängig ist.


Hollywood-Schauspieler Gerard Butler hat sich selbst in die Betty Ford Klinik eingewiesen

Angefangen habe alles 2006 beim Dreh zu "300", wo die körperlichen Anforderungen zu viel für den 42-Jährigen gewesen sein sollen, weshalb er sich Schmerzmittel verschreiben ließ. Bei Dreharbeiten zu seinem neuen Film "Of Men and Mavericks" wurde der Schauspieler bei einem Surfunfall verletzt, was sein Problem verschlimmert haben soll.

Insider sprechen auch noch von Kokain-Problemen. Bereits in der Vergangenheit hatte der Schauspieler mit einer Abhängigkeit zu kämpfen. So gestand er, dem Alkohol verfallen gewesen zu sein. "Ich habe immer getrunken, bis ich mich an nichts mehr erinnern konnte. Ich war einfach wild darauf und hatte Todeswünsche. Es war Wahnsinn. Ein oder zwei Drinks waren nie genug für mich. Ich war durch und durch ein Trinker, also musste das aufhören", erinnerte sich Butler kürzlich in einem Interview, versicherte allerdings, dass er seitdem nicht mehr trinke. "Ich vermisse es nicht. Jetzt ist es, als hätte ich nie in meinem Leben einen Schluck Alkohol zu mir genommen."

Thema: Hollywood