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Warum Hundebesitzer gesündere Babys haben

Wie wird der Hund mit dem Baby interagieren? Und: Ist so ein Hund nicht ein Keimträger, der meinem Kind schaden kann? Eine neue Studie beruhigt:

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Warum Hundebesitzer gesündere Babys haben
© iStockphoto

Wird der Hund das Baby akzeptieren oder eifersüchtig sein Revier verteidigen? Wie soll ich das regelmäßige Gassi-Gehen mit einem kleinen Kind zeitlich vereinbaren? Aber vor allem: Ist der Hund nicht ein Keimträger, der der Gesundheit meines Kindes schaden kann?

Diese Fragen stellen sich Hundebesitzer, die erstmals ein Kind erwarten. Die ersten beiden Fragen können wir schwer beantworten, das hängt von der Persönlichkeit deines Vierbeiners und deinem eigenen Zeitmanagement ab. Aber ob der Hund der Gesundheit deines Babys schadet, dafür haben Wissenschaftler jetzt eine beruhigende Antwort: Nein, im Gegenteil.

Wie eine neue Untersuchung der University Alberta ergab, bieten Haushalte mit Hunden eine gesündere Umgebung für kleine Kinder. Die Daten belegten, dass die Babys durch den Kontakt mit Haustieren (die zu 70% Hunde waren) nützliche Darmbakterien wie das Oscillospira und das Ruminococcus aufbauen konnten, die sie widerstandsfähiger und robuster machten. Das Fazit der Forscher: "Eine frühzeitige Exposition gegenüber Haustieren in den ersten Lebensmonaten eines Säuglings reduziert das Risiko, später an Allergien und Übergewicht zu erkranken."

Diese Benefits beginnen sogar bereits im Mutterleib: Ab dem zweiten und dritten Trimester konnten die Vorteile eines Haustiers auf die Gesundheit des Säuglings nachgewiesen werden...

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