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Hunde machen gesund!

Wunderheilmittel Hund: Die Vierbeiner halten den Besitzer schlank, helfen dabei soziale Kontakte zu fördern und beeinflussen die psychische Entwicklung bei Kindern!

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Hunde machen gesund!

Hunde halten fit und machen glücklich!

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Eigentlich sollte jeder Mensch einen Hund besitzen! Warum? Weil die Vierbeiner, wissenschaftlich nachgewiesen, unzählige Vorteile ins Leben eines Menschen bringen. Natürlich müssen dabei die Bedürfnisse des Hundes im Alltag erfüllt werden, damit das Tier ein schönes Leben hat!

Untersuchungen haben bereits ergeben, dass Hundehalter gesünder sind als Menschen, die keinen Hund halten. Dieser Unterschied bezieht sich sowohl auf die psychische wie auch körperlichen Komponenten. Ein Hund beruhigt den Besitzer, lindert Stresssymptome und sorgt für mehr Bewegung im Alltag, was wiederum Krankenheiten vorbeugt!

Hunde geben Sicherheit

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Ein Hund gibt dem Besitzer das Gefühl von Sicherheit, denn er schütz und bewacht das Haus und die Familie. Dadurch hat man tagsüber und auch nachts weniger Stress und Ängste vor unliebsamen Überraschungen.
Außerdem wirkt sich der physische Kontakt mit dem Hund (streicheln, spielen, kuscheln) entspannend auf unser vegetatives Nervensystem aus, was für ein Absinken des Blutdrucks und für allgemeines Wohlbefinden sorgt.

Hunde fürs Selbstwertgefühl

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Jeder Mensch sehnt sich nach dem Gefühl gebraucht zu werden. Vor allem Menschen, die im Leben wenig erfolgreich sind, oder die keine richtige Aufgabe mehr haben, können aus der Freundschaft mit einem Hund ein besseres Selbstwertgefühl schöpfen. Ein Hund bringt einen klaren, gesunden Rythmus in den Alltag, denn Spaziergänge und Futterzeiten müssen täglich um die selbe Uhrzeit eingehalten werden.

Hunde fürs Immunsystem

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Mit einem Hund muss man nun mal raus ins Freie. Die tägliche Bewegung an der Luft und bei jedem Wetter unterstützen das Immunsytem des Hundebesitzers. Sie sind wissenschaftlich nachgewiesen fitter und seltener krank als Menschen ohne Hund. Außerdem leiden Hundbesitzer seltener an jahreszeitlich bedingten Depressionen.

Hunde machen schlank

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Wissenschaftler der Michigan State University haben in einer Studie mit 6000 US-Amerikanern herausgefunden, dass Hundebesitzer mit einer höheren Wahrscheinlichkeit von einem Drittel eher die empfohlene Bewegungszeit von Ärzten erreichen, als Menschen ohne Hund. Die Rechnung ist einfach: Besitzt man einen Hund mit dem man täglich drei mal zu je 20 Minuten Gassi geht, bewegt man sich mindestens 7 Stunden pro Woche!

»Hilf armen Hunden und damit dir selbst!«

Natürlich hat nicht jeder Mensch die Zeit für einen eigenen Hund. Doch alleine der regelmäßige Kontakt mit Hunden führt zu einer deutlichen Besserung der Lebensqualität. Wir empfehlen daher für sich selbst und gleichzeitig für Hunde, die Hilfe brauchen etwas Gutes zu tun, indem man z.B. regelmäßig mit Hunden aus dem Tierheim spazieren geht. Tierheime suchen tagtäglich nach Menschen, die sich ein paar Stunden pro Woche Zeit nehmen! So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Hier findest du nähere Informationen wie du helfen kannst:
Betreuungspatenschaft beim Wiener Tierschutzverein
Tiervermittlung Animal Care Austria
Tierschutzhaus Arche Noah Graz