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WOMAN testet: HydraFacial

Kleine Fältchen verschwinden, Hautbeschwerden wie fettige oder unreine Haut, Hyperpigmentierung und Rosacea werden deutlich gemildert und die Hautstruktur wird gestrafft? Ob das wirklich stimmt, wollten wir genauer wissen!

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HydraFacial MD im Palais Hansen Kempinksi
© Palais Hansen Kempinksi

Immer wieder mal was Neues, was uns noch schöner und sogar noch jünger macht: Die
Anti-Aging-Behandlung "HydraFacial" ist nun erstmals in Wien buchbar. Im Kempinski The Spa im Palais Hansen Kempinski Wien wird die exklusive Behandlung angeboten, die in den USA bereits zahlreiche Prominente überzeugt haben soll.

Die nicht invasive Methode soll das Erscheinungsbild der Haut eklatant verbessern: sowohl bei durch Alterung oder durch Umwelteinflüsse erschlaffter Haut, als auch bei diversen Reizungen und Unreinheiten. Dabei wird vor allem auf Antioxidantien gesetzt, um hautschädigende Bedingungen zu neutralisieren. Dank der Kombination aus beruhigender und kräftigender Therapie soll darüber hinaus eine langanhaltende Wirkung erzielt werden. Die Technik ist für alle Hauttypen geeignet und im Gegensatz zu chirurgischen Eingriffen eine schmerzfreie Alternative ohne Regenerationszeit, anwendbar für Gesicht, Hals und Dekolleté.

Was passiert?

Im ersten Schritt der Behandlung werden abgestorbene Hautzellen entfernt, danach folgt ein Säurepeeling um Ablagerungen in der Poren aufzuweichen. Diese werden danach einfach weggesaugt. Zum Schluss folgt intensive Feuchtigkeit mit Antioxidantien sowie Hyaluronsäure.

Unser Test:

Bei mir kam das 30-Minuten "Fresh Up"-Programm zum Einsatz. Eigentlich mag ich Gesichtsbehandlungen, weil man dabei komplett abschalten und beinahe wegdösen kann. Das geht bei dieser Behandlung jedoch nicht, weil die kleinen Saugdüsen der Apparatur zwar sehr angenehm, aber eben auch nicht so leise sind, dass man entschlummern kann. Wer als Kind früher ab und an mit einem Trinkhalm seinen Finger oder ein Stück Haut angesaugt hat, weiß ungefähr, wie sich die Behandlung anfühlt.

Der positive Effekt: Man hat bereits während der Sitzung den Eindruck, dass Unreinheiten und abgestorbene Hautschüppchen wie mit einem Staubsauger aus den Poren gesaugt werden. Was sich nach der Behandlung bewahrheitet: Der Teint wirkt klarer, reiner und feinporiger. Vor allem Unreinheiten an der Nase und dem Kinn sind vollständig verschwunden. Dazu verursacht die eingesetzte Fruchtsäure ein leichtes Kribbeln, wodurch sich die Haut frischer und kühler anfühlt. Und im Gegensatz zur manuellen Gesichtsreinigung bei der Kosmetikerin gab es bei mir überhaupt keine Rötungen – frau ist als quasi sofort wieder einsatzbereit.

Um jedoch einen Anti-Aging-Effekt feststellen zu können, muss man wohl eine längere oder mehrere Behandlung buchen - die Fältchen sind mir leider alle geblieben.

Mehr Informationen und Anmeldungen auf kempinski.com.

Anti-Aging-Behandlung HydraFacia im Palais Hansen Kempinksi