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„Ich habe keine Laster“

Margit Fischer, die Ehefrau des Bundespräsidenten, zieht in WOMAN Bilanz über ihre zwei Jahre „im Amt“.


„Ich habe keine Laster“
© NEWS/Vukovits

Während andere Sozialdemokraten zum Billigsttarif in noblen Penthäusern hoch über den Dächern Wiens logieren, wohnt das First Couple Margit, 62, und Heinz Fischer, 67, nach wie vor in seiner
überschaubaren Altbauwohnung mitten in der Wiener Josefstadt. Margit Fischer: „Wir haben uns immer bemüht, ein Leben zu führen, das man vor dem Wähler verantworten kann.“

Und das sieht so aus: Eingekauft wird beim Spar nebenan, die First Lady trägt No-Name-Kleidung und benützt am liebsten öffentliche Verkehrsmittel. Margit und ihr Heinz gehen nach wie vor zum Turntraining „Kieser“, ihre gemeinsame Leidenschaft ist das Wandern mit ihren erwachsenen Kindern Philip, 33, und Lisa, 31. Und: Heinz Fischer ist wohl das einzige Staatsoberhaupt, das morgens Müsli zubereitet und abends den Salat wäscht. Das WOMAN-Interview mit Margit Fischer.

Woman: Nach einem Leben als Ehefrau, Mutter und Hausfrau haben Sie in einem Alter, in dem berufstätige Frauen in Pension gehen, die zeitintensive Arbeit einer Präsidentengattin übernommen. Schon an die Umstellung gewöhnt?
Fischer: Ich habe jetzt einen spannenden Fulltimejob – aber ich habe mich auch früher nicht gelangweilt. Und ich verbringe so viel Zeit mit meinem Mann wie nie zuvor.
Woman: Sie treffen bedeutsame Persönlichkeiten, dinieren mit Staatsoberhäuptern, parlieren mit Entscheidungsträgern. Ist es Ihnen gelungen, Frau Fischer zu bleiben?
Fischer: Ich hoffe, dass ich die bin, die ich immer war. Und dass ich auch in der Wahrnehmung meiner Freunde einfach „die Margit“ geblieben bin.

Das ganze Interview lesen Sie im neuen WOMAN!