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Ich liebe mich - oh yeah!

Falte da, Marotte dort. Wir sind soooo kritisch mit uns selbst. Aber warum eigentlich? Lieben wir uns doch, wie wir sind! Und jetzt mal ehrlich: Was magst du ganz besonders an dir?

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Ich liebe mich - oh yeah!

Modedesignerin Lena Hoschek liebt ihren Optimismus.

© Privat

Im neuen WOMAN (erscheint am 2. Jänner) verraten elf Promifrauen und sechs Leserinnen, wie sie es mit der Selbstliebe halten. Lass dich inspirieren …

So viel sei vorab verraten: Modedesignerin Lena Hoschek etwa liebt ihren Humor, der ihr in schwierigen Situationen aus der Misere hilft. Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums in Wien, ist stolz, mit viel Kraft und Disziplin etwas verändert zu haben. Und Psychologin Gerti Senger sieht die Freude an gutem Essen nicht mehr als Mangel an Selbstdisziplin, sondern als Lebenslust.

So machst auch du mit!

Also, schon nachgedacht und draufgekommen, worauf du bei dir selbst stehst? Dann hinterlass uns deine wunderbaren Gedanken bitte unter diesem Beitrag als Kommentar!

Danielle Spera

Danielle Spera, 57, Chefin Jüdisches Museum Wien
"Sich zu überwinden, etwas anzupacken, etwas verändern zu wollen, ist nicht einfach. Daher bin ich glücklich, dass mir das gelungen ist. Auch wenn es viel Kraft kostet und Disziplin. Ich habe es geschafft."

Fiona Figlmüller

Fiona Figlmüller, 29, Sommelière
"Was ich an mir mag, ist mein Kampfgeist. Wenn mir etwas wichtig ist, gehe ich dafür durchs Feuer. Meine Eltern haben mich gelehrt, dass man alles schaffen kann, wenn man sich ins Zeug legt. Und wenn ich von etwas überzeugt bin, dann gibt es fast nichts mehr, was mich aufhält."

Marianne Hengl

Marianne Hengl, 50, Obfrau RollOn Austria
"Früher fiel es mir schwer, meine Körperbehinderung zu akzeptieren, da sind viele Tränen geflossen. Aber ich habe gelernt, meinen Körper zu lieben. Was mir geholfen hat? Immer von Liebe umgeben zu sein. Heute bin ich mit mir im Reinen, ich mag meine unbändige Energie, mein Organisationstalent, meine Lebensfreude – und meine strahlenden Augen."

Gerti Senger

Gerti Senger, 72, Psychologin
"Ich sehe meine Freude an gutem Essen nicht mehr als Mangel an Selbstdisziplin, sondern als Lebenslust. Dass ich gelernt habe, meine Schattenseiten zu akzeptieren, finde ich toll. Ich mag mich heute viel viel mehr als vor Jahrzehnten. Guter Typ, die Gerti Senger!"

Thema: Liebe