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"Ich habe als Mutter versagt!"

Angst & Selbstvorwürfe. Nach Fendrichs Geständnis plagen Mutter und Verlobte große Sorgen. WOMAN sprach mit ihnen ...


"Ich habe als Mutter versagt!"
© NEWS/Herrgott

Es ist Dienstag, der 16. Mai, kurz nach Mittag. Und erst knapp eine Woche her, dass die große Kokain-Beichte ihres Sohnes Rainhard Fendrich, 50, öffentlich wurde. Herta Fendrich schluchzt ins Telefon und versucht dabei krampfhaft, ihrer Stimme Halt zu geben.Was der 76-Jährigen aber nicht wirklich gelingt. Schließlich gibt sie auf und lässt ihren Tränen freien Lauf. Weinend erzählt sie, was sie jetzt zusätzlich zum Drogenproblem ihres Buben so verzweifelt, so traurig macht: „Erst vor zwei Stunden hat mich meine Exschwiegertochter, die Andrea, angerufen und mir – verzeihen Sie den Ausdruck – eine derartige Gosch’n angehängt, dass ich bis jetzt unfähig bin, mich zu beruhigen.“

„Du Versagerin“. Die alte Dame kann es nicht fassen: „Die Andrea hat gesagt, dass ich eine Versagerin bin, dass ich das bei meinen Söhnen schon immer war. Und dass ich mich bald nicht mehr auf die Straße trauen kann und schon sehen werde, was noch alles auf mich zukommt.“ Warum ihre Schwiegertochter, die sich ja sonst auch nie bei ihr gemeldet hat, plötzlich so feindselig ausrastete, dafür hat Herta Fendrich sofort eine Antwort parat: „Weil ich in einem Radio-Interview ganz ehrlich gesagt habe, dass ich gewusst habe, dass der Rainhard ein Kokainproblem hat und dass das selbstverständlich alle wussten. Die Andrea wirft mir jetzt vor, dass ich sie damit zur Lügnerin gestempelt habe, weil sie ja zu den Journalisten gesagt hat, dass sie nichts davon wusste.“ Nachsatz: „Das gibt es aber nicht, denn eine Frau, die jahrelang mit einem Mann Tisch und Bett teilt, die muss doch so etwas auch mitkriegen.
Oder …?“

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