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Im Tanzfieber: Dancing Queens

Am 10. März startet die zweite Staffel der ORF-Tanzshow „Dancing Stars“. In WOMAN verraten die fünf Promi-Kandidatinnen, worauf sie sich freuen und was sie fürchten …


Im Tanzfieber: Dancing Queens
© Prader

Noch haben sie keine Ahnung, wer ihr Tanzpartner sein wird. Das bleibt bis zum 23. Jänner geheim, und bis dahin fiebern Beimpold, Rogers, Karlich und Co ihrem zukünftigen Tanzlehrer entgegen. „Das erste Date ist doch immer das aufregendste“, zwitschert Gerda Rogers erwartungsschwanger und hofft trotzdem, „dass mein Tanzpartner nicht zu groß und zu muskulös ist. Das würde zu mir als sehr zarter Person nicht passen.“ Bis zum 10. März, dem Start der zweiten Staffel der ORF-Erfolgsshow „Dancing Stars“, haben die fünf prominenten Damen ein hartes Stück Arbeit vor sich. Mindestens zehn Stunden Training pro Woche. „Ich rechne allerdings mit fünf bis sechs Stunden täglich, und das sechsmal wöchentlich“, erklärt Schlagerstar Simone, die sich seit Dezember im Fitnessstudio auf die kommenden Strapazen vorbereitet. Für sie hat die Teilnahme am Tanzcontest doppelten Wert: „Nach dem Ende meiner letzten Beziehung war ich depressiv und lethargisch. Aber Tanzen macht frei und glücklich. Jetzt kann ich mein Single-Dasein genießen. Zwischen meinem Tanzpartner und mir sollen die Funken sprühen.“ Und pünktlich zum Showstart veröffentlicht sie auch gleich ein „Best of“-Album. Bei einer Spitzenquote von 1,5 Millionen Zusehern in der ersten Staffel sicher ein optimal gewählter Zeitpunkt.

Ginger Rogers. Einen solchen sieht auch Gerda Rogers für ihre Teilnahme am Tanzspektakel. Im Kreis der Mitbewerber ihrer Tanzleidenschaft wegen bereits „Ginger Rogers“ genannt, hat sie die Sterne befragt, und die geben mehr als grünes Licht: „Ich habe die Venus im Wassermann im dritten Haus, und da tanzt man einfach gern.“ Humorvoller Zusatz: „Die meisten Männer sind ja solche Tanzmuffel. Da muss ich doch die Gelegenheit beim Schopf packen.“

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