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Ines Hengl-Pirker: in „Victor/Victoria“ setzt sie voll auf ihre sexy Ausstrahlung

An der Seite von Maya Hakvoort und Alfons Haider spielt die attraktive Schauspielerin Ines Hengl-Pirker bei den Stockerauer Festspielen (13.7. bis 14.8.) eine junge Frau, die sich stets nur durch ihre Schönheit und sexy Ausstrahlung – und dem erfolgreichen Mann an ihrer Seite definiert. Ines, die aus Stockerau stammt, kehrt in dieser Rolle als erfolgreicher „Eigenimport“ (bekannt aus Musicals „The Producers“, „Barbarella“ und „Wake Up“) in ihre Heimatstadt zurück.

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Ines Hengl-Pirker: in „Victor/Victoria“ setzt sie voll auf ihre sexy Ausstrahlung
© Roland Ferrigato

Auf die Frage, ob sie privat auch auf ihre Weiblichkeit setzt um die Karriereleiter hochzuklettern, antwortet sie übberaschend offen: „Es gibt anerkannte Studien die eindeutig belegen, dass die Leute auf Schönheit und sexy Ausstrahlung mehr abfahren. ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass mir mein Aussehen nicht auch schon einige Male geholfen hat. Natürlich nützen Frauen ihre Attraktivität, da wären sie auch dumm, wenn sie es nicht täten. Aber alles mit Maß und Ziel, solche Typen wie die Norma, die ich jetzt spiele, fallen irgendwann auf die Nase. Denn man sollte als Frau schon wissen, dass die Schönheit mit dem älter werden nicht mehr so zieht. Und was bleibt dann über?“ Ines abgeklärt: „Ich jedenfalls setze mittlerweile nur mehr auf Können und nicht auf Körper!“

Und was ist mit dem einflußreichen Mann an ihrer Seite? Gibts denn etwa auch? Ines: „Seit vier Jahren bin ich mit meinem Freund jetzt schon zusammen. Wir leben in einer kleinen Wohnung in Wien-Meidling. Er ist Choreograph und kein Tycoon. Aber was ist schon Geld und Macht - Hauptsache man ist glücklich miteinander...!“

Überhaupt will Ines Hengl-Pirker privat ihre Reize nicht so herzeigen wie Norma: „Ich schminke mich überhaupt nicht, denn ich will nicht als bunter Papagei herumlaufen. Ich gefalle mir auch so...“

Was Ines privat noch sehr am Herzen liegt: „ich bin immer auf der Seite der bedürftigen. Deshalb lege ich jeden Tag einen Euro weg und spende dann monatlich für einen guten Zweck. Irgendwem, wo ich denke es macht Sinn. Ich glaube auch an ein höheres Wesen. Aus diesem Grund habe ich mir als Jugendliche auf dem linken Unterschenkel das Wörtchen Glaube eintätowieren lassen. Wer nicht glubt ist ganz arm dran. Wir Menschen müssen uns doch an irgend etwas halten können!“

Thema: Sex & Erotik