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Wenn wir nichts ändern, sehen unsere Urlaubsfotos 2050 so aus

InfluencerInnen und UserInnen aus aller Welt betreiben gerade umgekehrtes Photoshopping auf Instagram: Sie zeigen auf, wie die Welt in 30 Jahren aussehen könnte.

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Wenn wir nichts ändern, sehen unsere Urlaubsfotos 2050 so aus
© iStock

Makellose Körper, makellose Umwelt – das ist es, was wir auf Instagram vorrangig zu sehen bekommen. Man denke nur an die Strände in Bali, die abschnittsweise zugemüllt sind, wir aber im Netz meist nur die schöne Seiten inklusive sauberer Traumstrände präsentiert bekommen. Nun betreiben InfluencerInnen und Instagram-UserInnen umgekehrtes Photoshopping und zeigen auf schockierende Weise auf, was mit unserer Welt in 30 Jahren passiert, wenn wir nichts ändern.

Und zwar präsentieren sich die Instagrammer in typischer Pose - dieses Mal in einer zugemüllten Umgebung, die mittels Photoshop erschaffen wurde. Unter dem Hashtag #NoFilterNoFuture verbreiten sich gerade die Bilder, die die Umwelt-Problematik auf ziemlich schockierende und eindrucksvolle Weise aufzeigen. "2050 wird es im Ozean mehr Plastik als Fische geben", schreibt einer der Userinnen unter ihr Bild. Hinter der Kampagne steht der Wasserfilterhersteller Brita und die Agentur Social Chain. Das ZIel ist es, mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken: Denn acht Millionen Tonnen Plastik, die jährlich in unseren Meeren landen, werden Konsequenzen haben – auch für die (noch) so sauberen, instatauglichen Strände, die man zu sehen bekommt.

Thema: Instagram

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