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Intimrasur: Rote Pickel müssen nicht sein

Eine schöne, Intimrasur unschöne Pickelchen und Reizungen vermeiden, lesen Sie hier.


Intimrasur: Rote Pickel müssen nicht sein
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Gerade bei der Nassrasur kann es schnell zu Rötungen und kleinen Pickelchen kommen. Wenn Sie also bei der Intimrasur einen klassischen Rasierer benutzen, sollten Sie folgendes beachten:

• Verwenden Sie grundsätzlich scharfe Klingen. Billige Einwegsrasierer sind meist sehr schnell auch stumpf – es besteht eher die Gefahr, dass Sie sich verletzen. In diese Verletzungen können Bakterien und Keime eindringen – Pickelchen und Entzündungen sind die Folge.

• Eine spezielle Pflegecreme nach der Rasur kann dabei helfen, die Reizungen zu lindern. Auch Babypuder wirkt antiseptisch.

Die richtige Methode für die Intimrasur

Leiden Sie trotz dieser Tipps immer wieder an Pickelchen, ist eventuell auch die Rasiermethode die falsche für Sie. Probieren Sie es einmal mit einer Trockenrasur – manche Frauen vertragen diese einfach besser.

Leiden Sie nach der Rasur bereits unter Pickelchen, kann ein wenig Jodtinktur helfen. Bleibt die Entzündung jedoch bestehen, sollten Sie einen Hautarzt kontaktieren. Dieser kann den Pickel im Notfall aufschneiden und die Wunde säubern.

Besser ist es natürlich, wenn dieser Fall erst gar nicht auftritt. Gönnen Sie Ihrer Haut zwischendurch immer wieder eine Rasurpause, damit sie sich wieder erholen kann.

Brazilian Waxing als Alternative

Eine gute Alternative zur klassischen Rasur ist das Brazilian Waxing. Hier werden die Haare im Intimbereich mit Hilfe von Heißwachs entfernt – entweder zur Gänze oder nur in einem Teilbereich. Schmerzfrei ist die Methode jedoch nicht: Die Haare werden samt Wurzel herausgerissen, die Haut reagiert gereizt und muss kühlend nachbehandelt werden.

Für ein Brazilian Waxing sollte man sich unbedingt in die Hände von Profis begeben. Die Mitarbeiterinnen, sogenannte 'Depiladoras', werden speziell ausgebildet, damit die Intimrasur möglichst schonend passiert.