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Invisibobble: Das Haarprodukt, das gerade alle wollen

Invisibobble ist ein banales Haarband? Aber warum wollen ausgerechnet dieses Produkt aus Deutschland tausende Menschen in bereits 70 Ländern weltweit?

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Invisbobble
© Invisibobble

Sophie ist die Erfinderin der "invisibobble" und sie ist selbst begeisterte Pferdeschwanz-Trägerin - schließlich ist die Frisur praktisch und einfach. Allerdings litt die Studentin aufgrund der streng zusammen genommenen Haare ständig unter Kopfschmerzen und hatte außerdem diesen nervigen Knick im Haar, den wir alle nur zu gut kennen.

Dann kam der Zufall dazwischen: Für eine Party wollte sie sich ebenso die Haare zusammenbinden, dabei fiel ihr Blick auf ein altes Telefon, das in ihrem Studentenzimmer hing und seit Jahren nicht mehr angeschlossen war. Kurzerhand steckte sie das Kabel aus und band sich das Haar mit der Telefonschnur zum Pferdeschwanz.

Am nächsten Morgen wachte sie auf - die Haare immer noch fest zusammengebunden - und hatte keinerlei Kopfschmerzen. Und auch als sie das Kabel löste, war ein viel weniger deutlicher Knick sichtbar. Eine Geschäftsidee war geboren, Material, Form und Größe für den ersten invisibobble wurden noch optimiert und seit dem internationalen Launch 2013 ist die Nachfrage nach den kleinen Spiralwundern explodiert.

Denn die Spiralgummis sollen besonders haarschonend sein, keine Abdrücke hinterlassen und dennoch starken Halt geben. Die Haare zusammenbinden ohne dabei die Frisur zu ruinieren? Das wollen wir schließlich alle. Und das noch dazu mit kreativen Frisurideen, wie beispielsweise den folgenden:

Mehr dazu unter invisibobble.com

Thema: Haare