Ressort
Du befindest dich hier:

Jen Aniston: Gefühlt verheiratet

Erstmals nimmt Jennifer Aniston zur den Hochzeitsgerüchten mit Justin Theroux Stellung: "Wir haben keine Eile. Wir fühlen uns bereits wie verheiratet."

von

Jen Aniston: Gefühlt verheiratet

Irgendwann muss ein Hollywood-Star Stellung beziehen, da ist die Klatschpresse unerbittlich. Und so sah sich auch Jennifer Aniston anlässlich der Premiere ihres neuen Films "We're the Millers" in New York gezwungen, ein paar Worte über die andauernden Hochzeitsgerüchte mit ihrem Freund Justin Theroux zu verlieren.

"Wir werden dann heiraten, wenn der perfekte Zeitpunkt dafür ist. Aber im Gegensatz zu euch," so Aniston zur Presse, "haben wir überhaupt keine Eile damit. Das hat nichts mit unseren Jobs oder anderen Sachen zu tun. Wir wollen uns bloß nicht hetzen lassen. Schließlich fühlen wir uns bereits wie verheiratet. Der Rest ist nur mehr eine Formalität. Es gibt aber noch nicht mal ein fixiertes Datum für eine Hochzeit."

Entgegen allen Meldungen sei die Hochzeit auch noch nicht geplant und dann kurzfristig wieder abgesagt worden. Aniston; "Um es ein für alle mal zu sagen, liebe Journalisten: Justin und ich hatten niemals Diskussionen über den Ort der Hochzeit oder einen Streit, der zur kurzfristigen Absage der Hochzeit geführt hat. Auch ein Krach über einen Ehevertrag oder über das Hochzeitskleid ist völlig an den Haaren herbeigezogen. Ich weiß gar nicht, wie ihr euch so etwas aus den Fingern ziehen könnt. Nun gut. Ihr müsst auch etwas schreiben..."

Justin Theroux: Ein ziemliches Trampeltier

Damit die versammelten Paparrazzi zumindest ein wenig Futter bekamen, sagte ihnen eine lachende Aniston auch noch, dass die letzten Wochen für das Paar nicht einfach gewesen seien. Schuld daran sei Theroux, der sich als richtiges Trampeltier entpuppt hätte. "Ich will meinen süßen, liebenswerten Verlobten ja nicht öffentlich kritisieren – aber er hat sehr große Füße. Und dann trägt er auch noch diese fürchterlich schweren Boots. Mit denen ist er mir auf den großen Zeh gelatscht – und schon war der gebrochen. Aber schreibt nun bitte nichts über häusliche Gewalt..."