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Warum du Jennifer Aniston nie auf Instagram finden wirst

Jennifer Aniston feiert ein TV-Comeback an der Seite von Reese Witherspoon. Warum der allgegenwärtige Star einen Popkultur-Phänomen aber fern bleibt:


Warum du Jennifer Aniston nie auf Instagram finden wirst
© 2017 Getty Images

Noch steht nicht fest, wann und wo die neue Serie von Jennifer Aniston und Reese Witherspoon erstmals zu sehen ist. Die beiden Darstellerinnen und Produzentinnen stehen jedenfalls in Verhandlungen mit US-Sender HBO und (besser wärs für uns) Netflix. Denn dass die Serie genau nach unserem Geschmack sein könnte, das verraten die ersten Details, die nun bekannt wurden: Jen und Reese geben die Moderatorinnen einer Morgenshow im Fernsehen.... für intelligent getextete Intrigen und private Turbulenzen soll das Drehbuch von Jay Carson (Co-Producer des Serien-Hits "House of Cards") sorgen.

Auch wenn noch nicht wesentlich mehr bekannt ist, rührt Jennifer Aniston bereits kräftig die Werbetrommel für ihr TV-Comeback 13 Jahre nach dem Ende von "Friends". Nur einen Weg vermeidet die sonst medial Allgegenwärtige dabei konsequent: Social Media-Kanäle.

Während andere Stars wie eben "Natürlich blond"-Star Reese Witherspoon, Kate Hudson oder sogar Jennifer Anistons Gatte Justin Theroux auf Instagram und Facebook ihr Leben dokumentieren, hält sich Jen von diesen Plattformen fern, wie sie jetzt der Vogue erklärte: "Wenn ich mich umschaue, sehe ich nur mehr Menschen, die auf ihre Displays starren. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass wir alle unser Leben verpassen, die Eindrücke, die sich nicht mit einem Selfie festhalten lassen."

Und Aniston weiter: "Mir ist Instagram zum Beispiel sehr unsympathisch. Es ist heutzutage schon extrem schwer, vom Jugendlichen zum Erwachsenen zu werden. Durch das ständige Gefühl, sich auf Insta von seiner besten und schönsten Seite zeigen zu müssen, entsteht ein zusätzlicher Druck. Man will gefallen, ehe man überhaupt richtig rausgefunden hat, was einem selbst gefällt."

Sie zeige sich auch manchmal auf den Insta-Fotos ihres Mannes, wolle aber auf keinen Fall selbst einen offiziellen Account haben. "Ich treffe mich lieber mit Freunden, koche zusammen ein gutes Essen, besuche eine Workout-Klasse oder mache einen Spaziergang, als mich um die Produktion des perfekten Selfies zu kümmern..."

Hm. Vielleicht sollten wir uns alle ein klein wenig ein Beispiel an Jennifer nehmen. Etwas weniger Zeit über dem Handy, etwas mehr Zeit im echten Leben.