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Jennifer: "Männer sind gemein zu mir!"

Jennifer Lawrence erzählt in einem Interview über ihre Schwierigkeiten, einen tollen Mann kennenzulernen. Und beschreibt ein Problem, das wir alle kennen...


Jennifer: "Männer sind gemein zu mir!"

Jennifer Lawrence: Für uns einer der coolsten Frauen Hollywoods

© 2015 Getty Images

"Männer sind notorisch gemein zu mir. Ich weiß, woran es liegt. Sie wollen mich verletzen, damit sie sich dominanter fühlen." Ein Satz, den sich vermutlich fast jede Frau in ihrem Leben schon mal gedacht oder ihn ihrer Freundin gegenüber angesprochen hat. Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence gibt ihn eben der Vogue zu Protokoll.

Die 25jährige Schauspielerin weiter: "Ich bin zwar ständig im Fernsehen oder in Zeitungen zu sehen. Aber am Ende des Tages bin ich auch nur ein Mädchen, das sich einen netten Kerl wünscht, der lieb zu ihm ist und es gut behandelt." Vielleicht, so Lawrence, wäre ihre Suche nach dem Traummann nur dann erfolgreich, wenn der die letzten Jahre in Bagdad verbracht und deshalb keine Idee hätte, wer sie sei.

Trotz all dieser Hürden meint die Dior-Markenbotschafterin hege sie den unbedingten Wunsch, zu heiraten. "Ich suche tatsächlich den Menschen, mit dem ich Kinder haben und den Rest meines Lebens verbringen kann. Jemand, von dem ich nicht nach kurzer Zeit die Nase voll habe oder der mich so behandelt, dass nur mehr eine Trennung in Frage kommt."

Offenbar waren weder Coldplay-Sänger Chris Martin (der Ex von Gwyneth Paltrow) noch XMen-Star Nicholas Hoult von diesem Format.

Jennifer Lawrence über den Nacktfoto-Hack

In dem Interview spricht Jen auch über den Nacktfoto-Skandal, in den sie letztes Jahr verwickelt war...

Eine Hackergruppe hatte durch ein Sicherheitsleck bei iCloud Zugriff auf ihre privaten Nacktfotos bekommen und diese gegen Geld im Netz angeboten. Lawrence: "Für mich war das wie ein Sexualverbrechen. Ich habe mich beschmutzt gefühlt. Ich dachte, jeder hätte mich nun angesehen, sich an meinen Fotos aufgegeilt. Und ich hatte Angst, dass dieser Vorfall meine Karriere ruinieren könnte."

Der Hackangriff habe aber auch etwas Gutes mit sich gebracht: sie sei selbstbewusster und stärker aus der Sache ausgestiegen, habe nun das Gefühl, sie könne jeden Sturm überstehen.