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Jetzt zieh ich's durch: 10 Tipps für den Neujahrsvorsatz

Schluss mit Inkonsequenz! 10 Liegestütze am Stück, einen alten Streit klären, aufhören zu rauchen, ein bisschen Diät: Mit unseren 10 Plänen für deinen Neujahrsvorsatz schaffst du es dieses Jahr garantiert, dich gesund zu ernähren, das Bauchmuskeltraining durchzuziehen und Silvester mit einem Knall zu starten!.

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Jetzt zieh ich's durch: 10 Tipps für den Neujahrsvorsatz
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10 Tipps für den Neujahrsvorsaz: So ziehst du deine Wünsche durch!

1. Entscheiden fällt dir schwer? Erst mal Wohnung entrümpeln.

Klar, jeder und jede hat Zeug herumliegen. Doch das kann belasten. Kein Wunder, angesammelter Ballast ist symbolisch für die Summe unserer nicht getroffenen Entscheidungen, wie Ordnungsberaterin Katrin Miseré weiß. Beim Ausmisten holst du nach, was ohnehin deine Aufgabe ist: Sich der Verantwortung stellen, die man übernahm, als man die Dinge in sein Heim gelassen hat. So geht's: Klein anfangen. Was ist der kleinste vorstellbare Schritt? Sofort umsetzen. Es kommt kein besserer Zeitpunkt!

Keine Sentimentalität. Beginne mit etwas, das nicht emotional behaftet ist. Zum Beispiel die Sammlung an Plastiksackerln. Gut sind außerdem Dinge, die viel Platz verschlingen: Handtücher, Bettwäsche, Küchenutensilien.

Worst-Case-Szenario. Hast du etwas ausgemistet, das du doch noch brauchst? Was ist das Schlimmste, das passieren kann? Ist etwa die mittlere, runde Plastikschüssel weg? Dann nimm die große, eckige. Vertraue auf deine Lebenskompetenz.

Dabei bleiben. Nimm dir einen Bereich vor, und bleibe nur bei dem. Hüpf nicht von einem Chaos zum nächsten, sortiere an einem Platz konsequent zu Ende.

Vorstellung kreieren. Frag dich: Wie soll mein Kleiderschrank/ Eingangsbereich/ Küchenkastl nach dem Ausmisten aussehen? Beim Schrank etwa: Hier soll nur Kleidung hängen, mit der ich toll aussehe und mich wohlfühle. Dann entsprechend handeln.

2. Mein Handy hat Sendepause: Jetzt heißt es App-Schlacken.

Das Handy frisst unsere Zeit. Weil es uns aber auch unterhält, merken wir es gar nicht. Doch wer nicht ständig erreichbar ist, lebt stressfreier und küsst mehr, meint Digitaltherapeutin Anitra Eggler.

So geht's aus der Handyhörigkeit: Entgiften. Wie den Körper heißt es auch das Handy regelmäßig entschlacken. Schmeiß alle Apps raus, die du weniger als drei Mal benützt hast. Schalte Benachrichtigungen auf deinem Startbildschirm, Töne, Vibrationen ab. Sonst hat dein Hirn jedes Mal einen "Da ist was Neues"-Reiz, Dopaminschub inklusive. Und Apps mit News auf die letzte Bildschirmseite schieben. Keine Kontrolle. Wer darf bei WhatsApp sehen, wann du zuletzt online warst? Niemand. Lieber auch gleich die Lesebestätigung ausschalten.

Denn die blauen Häkchen sorgen in erster Linie für Stress - vor allem, wenn keine Antwort kommt. Big Brother. Mach dir bewusst: Deine Daten sind bares Geld. Jede App liefert ihrem Betreiber Info. So wird Werbung auf deine Interessen abgestimmt, die Konsumspirale kommt ins Rollen. Sanfter Entzug. Verbann das Smartphone von Tisch und Bett. Du brauchst mehr als eine Akkuladung am Tag? Ist ab jetzt verboten. Gehein Mal pro Woche ohne Handy aus dem Haus. Du wirst es überleben.

3. Reg dich ab, Schweinehund! Ich geh jetzt zum Training.

Ja, mehr Fitness steht ganz oben auf der Liste der Vorsätze für 2018. Wenn da nur nicht dieser innere Schweinehund wäre. Sobald wir Anstalten machen, uns von der Couch zu bewegen, schlägt er Alarm. Doch Ilse Dippmann, Begründerin des Österreichischen Frauenlaufs, weiß, wie du ihm ein Schnippchen schlägst:

Ziele definieren. Dazu braucht es erst einmal ein positives inneres Bild. Laufen bei schlechtem Wetter? Kein Problem. Visualisiere das gute Gefühl, das du danach haben wirst.

Sich verabreden. Zu zweit geht alles leichter. Vereinbarte Trainingseinheiten, die im Kalender stehen, lassen nur schwer Ausreden zu. Zusatzvorteil: Man spornt sich gegenseitig zu besseren Leistungen an - und hat mehr Spaß!

Sportsachen im Gepäck. Ein Termin ist unerwartet ausgefallen? Du hast nach dem Arbeitstag noch Energie? Einfach immer ein Set Sportausrüstung im Büro deponieren. Dann bist du jederzeit bereit.

Die magische 72. Alles, was innerhalb von 72 Stunden in die Tat umgesetzt wird, hat über 90 Prozent Erfolgsaussicht. Bedeutet für Neujahrsvorsätze: Spätestens am 3. Jänner geht's los!

4. Kläre einen alten Streit. Das ist das beste Anti-Aging-Mittel.

Natürlich streiten wir alle einmal. Und das ist an sich auch gut so. Aber es gibt da diesen einen Konflikt mit der Mutter, einer ehemals guten Freundin, im Büro, der sich nicht überwinden lässt. Zu viele widersprüchliche Gefühle hindern unser Inneres daran, das Problem zu lösen, und damit auch, es zu verarbeiten. Der Streit, der ursprünglich im Außen war, wird zu einem inneren Problem.

Psychoanalytikerin Angela Jarmy vergleicht das mit einer alten Wunde, die nicht atmen kann, weswegen wir sie ewig mitschleppen. Um hier eine Wende zu bewirken, müssen wir etwas ändern. Das tun wir aber auf der emotionalen Ebene besonders ungern. Denn jede Veränderung ist eine Reise ins Unbekannte, die auch Angst machen kann. Sie ergibt aber doppelt Sinn. Denn wir fühlen uns danach besser. Ungelöste Konflikte sind einer der wichtigsten Gründe für Unzufriedenheit. Und die macht uns nicht schöner.

Hintergründe klar machen. Was genau ist das Problem? Ist es dein Stolz? Bist du ehrlich verletzt oder fühlst du dich gedemütigt? Mach dir diese Gefühle bewusst. Das kann im Gespräch mit einer guten Freundin sein, die analysieren kann. Oder du nimmst dir vor dem Einschlafen ein paar Minuten Zeit und gehst dem Gefühl, das dich gerade beschäftigt, nach. Lass alles zu, was du damit in Verbindung bringst, da können alte Themen dahinterstecken. Schreib auf, welche Emotionen kommen.

Übrigens: Auch verletzter Stolz ist absolut berechtigt. Immerhin steckt in fast jedem von uns ein kleiner Narzisst. Niederschreiben. Verfasse einen Brief an die Person. Gießt man das Denken und Fühlen in klare Worte, lässt es sich leichter strukturieren. Formuliere ganz konkret, was dich gekränkt hat und warum. Aber ohne Vorwürfe oder Schuldzuweisungen.

Du musst den Brief gar nicht abschicken. Verbrenne ihn oder spüle ihn die Toilette runter. Wenn du dich entscheiden solltest, ein klärendes Gespräch zu suchen, fällt es dann auch leichter, die richtigen Worte zu finden. Kleiner Tipp: Auch ein Brief voller böser Anschuldigungen und Vorwürfe kann sehr befreiend sein. Vor allem, wenn man ihn dann ohnehin nicht abschickt.

Loslassen. Schließ mit dem Konflikt ab. Wenn er zu stark in dir verankert ist, kann ein Bild helfen: Das Thema ist mit Fäden an dir befestigt. Indem du dich immer weiter davon entfernst, werden diese dünner. Irgendwann reißen sie ganz durch.

5. Alles Schall und Rauch! So klappt die Trennung vom Glimmstängel.

Der blaue Dunst erhitzt die Gemüter und die Politik. Doch es ist klar: Ohne lebt es sich um Klassen gesünder. Und länger. Und fitter. Und schöner. Und entspannter. Der Rauchstopp ist daher einer der wichtigsten Neujahrsvorsätze. Leider ist er auch einer der schwierigsten. Doch es gibt Hilfe. Lass dich motivieren. Die erste Wirkung zeigt sich schon nach wenigen Tagen:

Kein Zögern. Der wichtigste Tipp von Raucher-Beraterin Alexandra Beroggio: Gleich durchziehen. Denn am leichtesten geht es, wenn man von einem auf den anderen Tag aufhört. Plan den ersten rauchfreien Tag in den nächsten drei Wochen. Datum fixieren und Gründe aufschreiben, warum du aufhörst.

Vorbereitung. Aschenbecher, Zündhölzer, Feuerzeug wegräumen. Denn es gilt: Aus den Augen, aus dem Sinn. Schreib ein Rauchprotokoll. Überlege schon vorab Alternativen für bestimmte Situationen, in denen du bisher sofort zur Zigarette gegriffen hast.

Ablenkung. Setz auf die 3A-Technik. Abwarten: Kommt das Verlangen, warten ein paar Minuten. Das Bedürfnis geht vorbei. Ablenken: Ersetze das Rauchen durch andere Tätigkeiten, wie ins Kino gehen, Schönheitspflege, ein Bad, Sport, ein Waldspaziergang. Abhauen: Verschwinde sofort vom Ort der Versuchung. Zehn Minuten Pause vom Schreibtisch, bring den Müll runter, schnapp auf der Party kurz Luft, lass dir kaltes Wasser über die Handgelenke laufen.

Kurzfristig. Denk in kleinen Etappen. Dein unmittelbares Ziel ist: Heute bleibe ich rauchfrei. Wenn das klappt, verlängere den Zeitraum.

Lernen. Versuchst du nicht das erste Mal, aufzuhören? Was ist bei den letzten Malen schiefgegangen? Mach dir das bewusst, und überlege, wie es diesmal besser geht.

6. Straffe Sache! Diese Kleidergröße brauche ich echt nicht mehr: 5 Tipps fürs Leichterwerden.

Ohne Genuss macht das Leben keinen Spaß. Aber auch das Körpergefühl muss stimmen. Also auf Wiedersehen du eine Kleidergröße, die wir schon lang los sein wollten. Ernährungscoach Ursula Vybiral hat fünf einfache Tipps:

Drei Mahlzeiten. Abnehmen muss Freude machen. Wir essen nicht weniger, sondern anders. Dazwischen gibt es immer vier bis fünf Stunden Pause. So kommt der Fettabbau in Schwung.

Simple Rezepte. So kann ein Tag aussehen: Zum Frühstück Porridge. 3 EL Getreideflocken mit Hafermilch aufkochen, Apfel mitdünsten, Banane, Zimt oben drauf. Zu Mittag große Portion Salat/Gemüse, leichte Eiweißquelle (Huhn, mageres Fleisch, Fisch, Feta, Tofu). Dazu eine Handvoll hochwertige Kohlenhydrate wie Bulgur, Quinoa, Kartoffeln, Süßkartoffeln. Am Abend Gemüsesuppe oder Zucchini-Nudeln.

Grapefruitsaft. Bitterstoffe zügeln den Appetit und regen die Entgiftung an. Vor jedem Essen ein Glas Grapefruitsaft oder Wasser mit einer halben Limette trinken. Auch Endiviensalat oder Radicchio ist gut.

Pausen machen. Ein bis zwei Mal pro Woche fällt das Abendessen aus. Um 16 Uhr gibt es einen leichten Eiweißsnack, z. B. griechisches Joghurt, dann ist Schluss mit jeder Art von Kalorien. Der Körper repariert dann die Zellen, das Gewebe wird entgiftet und die Glykogenspeicher werden geleert.

Verzichten. Diese Dinge möglichst weglassen: Zucker, Weizen, Zwischenmahlzeiten, Milchprodukte, Alkohol.

7. Zehn Liegestütze am Stück? So geht's ganz leicht - ehrlich!

Bei den Männern sieht es immer so einfach aus. Die denken an den Bizeps, und er wächst, sollte man meinen. Doch auch wir Frauen schaffen zehn Liegestütze. Man muss nur richtig trainieren, weiß Personal Trainerin Mara Tanzer. Mit einem Schritt-für-Schritt-Plan. Dann klappt das in wenigen Wochen.

Stütz im Stehen. In beliebig gewähltem Abstand vor der Wand aufstellen (je weiter weg, desto anstrengender). Hände schulterbreit auf die Wand legen, Arme beugen, bis der Kopf beinahe die Wand berührt. Einatmen beim Absenken, Ausatmen beim Wegdrücken. 3 x 8 bis 10 Wiederholungen.

Auf den Knien. Sobald das leicht geht, folgt die klassische Liegestützposition, aber mit abgesenkten Knien. Der Oberkörper bildet dabei vom Kopf weg eine abfallende Linie. Achtung: Po nicht rausstrecken, sonst entsteht ein Hohlkreuz. Jetzt die Ellenbogen so tief beugen, dass man sich, ohne Schwung und ohne die Rückenlinie zu verändern, wieder hochdrücken kann. Keine Sorge, wenn das anfangs noch nicht sehr tief ist. Auch hier heißt es wieder üben, üben, üben, immer drei Sets mit je 8 bis 10 Liegestützen. Dabei die Arme immer etwas tiefer abbeugen.

Ganz klassisch. Du bist so weit, die Knie kommen weg vom Boden. Nur die Zehenspitzen liegen noch auf. Von Kopf bis Fuß herrscht absolute Körperspannung. Auch jetzt gilt: Nur so tief absenken, dass du ohne Schwung wieder hochkommst. Anfangs fünf Wiederholungen, dann steigern. Gratulation! Du hast es geschafft!

8. Jetzt ist Schluss mit der ewigen Nascherei vor dem Fernseher!

Snacken beim Netflixen, im Kino oder vor dem Fernseher? Gehört für die meisten einfach dazu. Kein Wunder, denn der reine TV-Konsum fördert die Ausschüttung von Dopamin. Das wiederum stimuliert unser Belohnungszentrum. Fangen wir jetzt an zu naschen, kurbelt das die Serotonin-Produktion an - wir fühlen uns so richtig wohl. Diese Tricks von Food-Expertin Elisabeth Polster helfen, den Teufelskreis zu durchbrechen:

Bewusst machen. Überlege, was dich zum Snacken treibt. Ein kleiner Gefühlscode hilft: Je intensiver die kreierte Emotion ist, desto mehr "Unterstützung" brauchen wir. Bei lustigen Soaps und Shows greifen wir eher zu Obst, bei romantischen Filmen gibt es Schoko für die Glücksgefühle, und bei Krimis wollen wir Kohlenhydrate wie Chips, weil das die Stressreaktion mildert.

Verbieten verboten. Stehe zu diesem Bedürfnis. Aber suche gesündere Alternativen. Statt Gummizeugs ein paar Trockenfrüchte, Naturjoghurt statt Milchreis, eine Handvoll Nüsse statt Mikrowellen-Popcorn. Iss am Abend schon bewusst etwas weniger, das spart Kalorien. Verbanne jegliches Junkfood aus deinem Vorratsschrank!

Neue Snacks kreieren. Du magst es gern deftig? Mach selbst Chips aus Pastinaken, Süßkartoffeln oder Topinambur. In Scheiben schneiden, mit Kräutern und Gewürzen bestreuen (keine Fertigmischungen!), ein paar Tropfen Olivenöl, und ab ins Rohr. Mit einem selbstgemachten Joghurtdip ist das gleich ein gesundes Abendessen.

9. Nicht mit mir! Hier geht's zu persönlichen Grenzkontrolle.

Das Wort Nein ist eines der schwierigsten. Denn, betont Psychotherapeutin Laudina Pongracz, der Mensch ist ein soziales Wesen. Wenn wir jemandem einen Gefallen tun oder behilflich sind, hoffen wir, dass das wieder retour kommt. So sichern wir soziales Überleben, das lernen schon Kleinkinder. Doch wer zu oft Ja sagt, betreibt Raubbau an seinen Ressourcen.

Deshalb: Bewusst wahrnehmen. Tust du einen bestimmten Gefallen gern? Oder fühlst du dich von einer Bitte überrumpelt, überfordert? Hast du bei einem Nein ein schlechtes Gewissen? Beobachte, was die Forderung in dir auslöst, und gib diesen Gefühlen Raum. Klar abwägen. Warum erfüllst du eine Bitte? Magst du die Person einfach gern? Willst du ihr eine Freude machen? Okay. Aber wenn du dadurch auf Beliebtheit, Dankbarkeit, Anerkennung hoffst: Nicht so gut. Ein Nein kann sehr befreiend sein. Probier's einfach mal aus!

Authentisch kommunizieren. Sprich das Nein deutlich, aber ehrlich und respektvoll aus. Kommuniziere, warum du die Bitte nicht erfüllen kannst. Auch Müdigkeit oder Unlust sind legitime Gründe. Wenn das Gegenüber die Ablehnung versteht, wird sie leichter akzeptiert.

10. Weniger Plastik - mehr Gesundheit. 5 Tipps, wie das ganz einfach geht.

Ein Leben ohne Kunststoffprodukte und Verpackungen? Schwer vorstellbar. Doch es gibt gleich mehrere Gründe, Folien zu reduzieren, betont Plastikfrei-Expertin Claudia Mäser. Plastik verrottet nicht, der Herstellungsaufwand ist enorm. Es ist ein riesiges Müllproblem, wie viele Jahr für Jahr im Urlaub am Meer feststellen. Und die darin enthaltenen Weichmacher haben Einfluss auf unsere Gene und damit auf die Gesundheit. Zwar weiß die Forschung da noch nichts Konkretes, aber dass sie eine - nicht so positive - Wirkung haben, ist klar. Dabei geht es oft ganz leicht ohne:

Vorbereitet sein. Hab immer ein Stoffsackerl dabei für Obst, Gemüse Einkäufe. Und verzichte auf vorverpackte Produkte.

Eigene Box. Du kaufst Fleisch, Wurst, Käse an der Theke? Nimm ein eigenes Behältnis mit. Auf Nachfrage ist das auch in großen Supermärkten normalerweise kein Problem. Ab und zu braucht es aber ein bisschen Nachdruck.

Schraubgläser. Heb deine Vorräte in Schraubgläsern auf. Zusatzvorteil: Lebensmittelmotten kommen nicht hinein.

Eigener Becher. Besorg dir für den Coffee to go einen Bambusbecher. Viele Coffeeshops geben sogar Discount dafür.

Sauber. Es muss nicht Seife aus dem Plastikspender sein. Die klassische Variante ist noch dazu billiger.

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