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Joadre: Mit Mode gegen den Menschenhandel

Mode kann nicht nur schön sein und vor Wind und Wetter wärmen - sie kann sogar das Herz erwärmen und Leben retten. Wie das Label "Joadre" der preisgekrönten Menschenrechtsaktivistin Joana Adesuwa Reiterer beweist.

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Joadre
© Joadre

Die Kreationen von Joana Adesuwa Reiterer sind inspiriert vom pulsierenden Leben in Nigeria sowie frischen Farben von traditionellen afrikanischen Stoffen. Aber nicht nur das Aussehen ist hier entscheidend, sondern ebenso ihre Beweggründe, das Modellabel "Joadre" zu gründen.

Denn mit all den Kleidern, Jacken, Crop Tops und vielem mehr werden gleichsam Perspektiven für Frauen geschaffen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und die als Näherinnen unter sozialen Produktionsbedingungen eine positive Zukunftsperspektive erhalten.

Joadre

Schon seit Jahren kämpft die in Österreich lebende Reiterer in ihrem Heimatland Nigeria gegen Menschenhandel und will dafür das Problem an der Wurzel packen: Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen für Frauen können diese einem menschenunwürdigen Schicksal entrinnen.

Zukunftsperspektive verhindert Menschenhandel

Unterstützung für das ambitionierte Projekt fand man unter anderem bei der PULS4-Show "2 Minuten 2 Millionen” sowie durch eine Crowdinvesting-Kampagne auf conda.eu.

Joadre

Aber jeder und jede kann noch eine weiteren Beitrag leisten: Entweder indem du eines der traditionell gefärbten und bedruckten Kleidungsstücke im Online-Store unter joadre.com kaufst oder indem du auf conda.eu investierst: Bereits ab einem Betrag von 100 Euro ist es möglich, sich an der Idee des eco-social-Labels Joadre zu beteiligen: Eine Investition mit Zukunft und sozialem Wert.

Mehr auf joadre.com.

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