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Diese Supermodels haben euch etwas zu sagen!

Normalerweise haben Models schön zu sein - aber zu schweigen. Warum du dir die Zeit nehmen solltest, um Adriana Lima und Co. in diesem Video zuzuhören.


Diese Supermodels haben euch etwas zu sagen!
© Instagram/Adriana Lima

Ist Mode politisch? Immer wieder. Nehmen wir nur die Mode der Punks: Auch der optische Ausdruck ihrer Rebellion gegen das Establishment. Wie sehr Fashion zum Politikum werden kann, zeigte sich bei der diesjährigen New York Fashion Week, eine der kontroversiellsten der letzten Jahre.

Modeblogger und Influencer kamen mit Pins oder bedruckten T-Shirts, auf denen sie für "geplante Elternschaft" (also die Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch) protestierten. Designer verwendeten ihre Laufsteg-Shows, um mit mehr oder weniger subtilen Botschaften ihre Meinung über die Regierung von Donald J. Trump kundtaten.

Supermodels und Designer: "I am an immigrant!"

Vor allem der umstrittene #MuslimBan, Trumps vorerst durch Gerichte verhinderter Versuch, Menschen aus sieben muslimischen Ländern die Einreise in die USA zu verweigern, sorgt für Protest. Und so verwundert es nicht wahnsinnig, dass sich auf Anhieb 81 Persönlichkeiten der Fashion-Branche für einen Tag in den "Milk Studios" von New York fanden, um vor der Kamera ein Statement abzugeben: "Ich bin Migrant." ("I am an immigrant!").

Neben Supermodels wie Adriana Lima (Brasilien), Doutzen Kroes (Niederlande), Anja Rubik (Polen), Jourdan Dunn (England) oder Imaan Hammam (Ägypten) treten in dem Clip auch Designer wie Diane von Fürstenberg (Israel/Griechenland), Joseph Altuzarra (China) und Prabal Gurung (Nepal) auf und lehnen sich damit gegen die Linie der US-Regierung auf.

Themen: Report, Topmodels