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Kanye West kandidiert als US-Präsident – und sein Wahlprogramm ist absurd!

Kim Kardashian als First Lady der USA? Das könnte rein theoretisch bald Realität werden. Ehemann Kanye West kandidiert nämlich offiziell als US-Präsident. Sein Wahlprogramm? Bizarr.

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Kanye West kandidiert als US-Präsident – und sein Wahlprogramm ist absurd!

Donald Trump zusammen mit Kanye West im Dezember 2016

© 2016 Getty Images

"Wenn wir gewinnen, ist es jedermanns Geburtstag." Das stellt Kanye West im Interview mit "Forbes" fest. Darin gibt er erstmals Details zu seinem Wahlprogramm preis. Und das ist gelinde gesagt bizarr. Da verwundert es kaum, dass dem 43-Jährigen seine Präsidentschaftspläne unter der Dusche gekommen sein sollen...

"Ich stand unter der Dusche und habe nachgedacht, ich schreibe Raps unter der Dusche. Da hat es mich umgehauen, zu sagen: „Du wirst als Präsident kandidieren“ und ich habe angefangen, hysterisch zu lachen.“ Seine beiden wichtigsten Berater seien seine Frau Kim Kardashian-West und der Tesla-Gründer Elon Musk. "Ich habe ihm angeboten, der Kopf unseres Raumfahrtprogramms zu werden", sagte West in dem Interview.

Rapper For President: Erste Details zu Kanye Wests Wahlprogramm

Warum die Kanditatur von Kanye West so problematisch ist


Seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten machen wir ohnehin keine Scherze mehr darüber, wie absurd diese oder jene Kandidatur sein könnte. Das gleich zu Beginn. Viel eher möchten wir uns an dieser Stelle noch darauf konzentrieren, wie problematisch ein potenzieller Wahlsieg Wests sein könnte. Hier eine kleine - und leider noch lange nicht vollständige - Liste:

  • Seine mögliche Vizepräsidentin wäre Michelle Tidball, eine umstrittene Anti-LGBTQ+-Predigerin.
  • Kanye West spricht sich gegen Abtreibung aus.
  • Er hat noch nie in seinem Leben gewählt.
  • Kanye West ist strikter Impfgegner.
  • Er will das Weiße Haus wie das geheime Land "Wakanda" aus dem Film "Black Panther" führen.
  • Kanye West meint, das Afroamerikanische Sklaverei auf freiwilliger Basis geschah.
  • Der Rapper war einer von wenigen populären KünstlerInnen, die Trump in der Vergangenheit öffentlich unterstützten.