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7 Angewohnheiten, mit denen du dein Haar ruinierst

Du kannst dich noch so um die Pflege deiner Haare kümmern: Diese sieben Angewohnheiten machen dein Haar kaputt. Wie du es ohne schneiden rettest.

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7 Angewohnheiten, mit denen du dein Haar ruinierst

Model Bella Hadid: Hat mit dünnem, kaputtem Haar zu kämpfen

© 2017 Getty Images

Fehler sind menschlich. Und so gibt es wohl KEINE unter uns, die ihr Haar wirklich perfekt vor Schäden schützt. Denn so sehr wir auch pflegen und schonen: Es gibt ein paar alltägliche Gewohnheiten (die wir selbst meistens nicht mal wirklich realisieren), die für unser Haar verletzender als schonend sind.

Hier findest du sieben Angewohnheiten, die dein Haar unbemerkt kaputt machen – und die du deshalb schnellstmöglich ändern solltest.

So machst du dein Haar (unbemerkt) kaputt!

1. Du wäscht dein Haar mit heißem Wasser

Ja, wir sind auch von der verfrorenen Seite. Und ja, auch wir duschen am liebsten mit warmen Wasser. Aber zu heißes Wasser wäscht auch die schützenden Öle aus deinem Haar und sorgt dafür, dass deine Mähne kaputt wird. Um sie zu schonen, solltest du sie maximal mit lauwarmen Wasser, besser sogar noch mit kaltem Wasser waschen. An den Tagen, an denen du sie nicht shampoonieren musst, schont eine Duschhaube deine Spitzen vor der Austrocknung.

2. Du schläfst auf dem falschen Kopfpolster

Die durch deine nächtliche Bewegungen verursachte Reibung zwischen dem Baumwoll-Material deines Polsters und dem Haar kann Haarbruch und Spliss begünstigen. Haarfreundlicher ist ein Kissenbezug aus Seide.

3. Du benutzt häufig Hitze-Tools

Vermutlich erzählen wir dir nichts Neues, wenn wir dir sagen, dass zu häufiges Hitze-Styling mit Föhn, Glätteisen oder Lockenstab dein Haar extrem überstrapaziert. Sollte der Blow-Out unumgänglich sein, dann verwende jedes Mal einen Wärmeschutz und regle die Temperatur runter. Dauert zwar ein wenig länger, aber schützt dein Haar und sorgt sogar für mehr Glanz.

4. Du bürstest zu aggressiv

Haare verknoten – besonders, wenn sie bereits angegriffen und trocken sind. Das Schlimmste, was du ihnen antun kannst: Mit der Bürste kräftig durch die Knoten ziehen, um diese zu lösen. So brechen sie nämlich noch schneller und stärker ab. Es drohen regelrechte Löcher in deiner Mähne. Am besten: Das handtuchtrockene (nicht nasse!) Haar mit deinem Detangler sanft entwirren. Wenn im bereits trockenen Haar ein Knoten ist: vorsichtig lösen. Und wenn gar nichts hilft, dann besser mit einer Schere abschneiden, als daran zu reißen.

5. Du verwendest du falschen Haargummis

Haarbänder mit Metallverschlüssen – oder schlimmer noch: Gummibänder! – können beim Entfernen buchstäblich Löcher in dein Haar reißen. Sicherer sind biegsame und schonende Haarbänder wie Invisibobbles oder Crunchies, die mit Stoff umwickelten Haarbänder der 90er.

6. Du nutzt zu viel Trockenshampoo

Trockenshampoo ist ein echter Beauty-Helfer! Es absorbiert überschüssiges Öl und lässt dein Haar auch ohne Haarwäsche frisch riechen. Trotzdem ist es kein Reiniger, sondern im Gegenteil: Wenn du zu viel oder zu häufig Trockenshampoo verwendest, kann das Produkt deine Kopfhaut verkleben, damit die natürliche Öl-Produktion hemmen und so zusätzliche Trockenheit verursachen.

7. Du reinigst deine Haarstyling-Tools nicht

Wenn du deine Bürste oder deinen Kamm nicht regelmäßig gründlich reinigst, können sich Bakterien bilden und damit dein Haar weiter gefährden. Deshalb solltest du ab und an einen sterilisierenden Spray aufsprühen und die Bürste dann auf diese Weise ordentlich putzen.

Thema: Haare