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Nie wieder kaputte Haare im Winter: 6 Pflege-Tipps

Trocken, elektrisch aufgeladen, Spliss - im Winter leiden selbst die unproblematischsten Haare! Aber mit diesen sechs Pflegetipps kommen du und deine Haarpracht besser durch die kalte Jahreszeit!

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Haar-Pflege für den Winter
© eosboy/ iStockphoto.com

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit brauchen unsere Haare besonders viel Pflege und Aufmerksamkeit. Denn durch die Heizungsluft und die Kälte werden unsere Haare im Winter viel zu oft trocken und brüchig. Auch das ständige Föhnen wie auch das Tragen von Mützen und anderen Haar-Accessoires kann sie zusätzlich strapazieren und elektrisieren. Die Wiener Friseure zeigen, wie du jedoch mit Hilfe von ein paar einfachen Tipps, deine Haarpracht auch im Winter bestens versorgen und pflegen kannst:

1

Frost und Hitze vertragen sich nicht: Die Kälte und die Heizungsluft entziehen den Haaren die Feuchtigkeit. Deswegen während der Wintermonate niemals mit nassem oder feuchtem Haar in die Kälte gehen, denn die Haare könnten dadurch brechen. Gleichzeitig darf es auch nicht zu heiß werden, deswegen beim Waschen und Föhnen lieber eine niedrigere Temperatur oder Stufe wählen.

2

Heizungsluft: Ein Hauptproblem im Winter ist vor allem die trockene Heizungsluft, die nicht nur dem Haar, sondern auch der Kopfhaut die Feuchtigkeit entzieht! Deswegen im Winter ein besonders mildes Shampoo verwenden und dafür auf eine intensive Haarpflege setzen! Tipp: gegen spröde, trockene Haare im Alltag ist ein Leave-in-Conditioner ein Must Have!

3

Gönn dir Feuchtigkeitsmasken: Die Maske ins feuchte Haar einarbeiten, ein Handtuch um den Kopf wickeln und länger als sonst oder am besten über Nacht einwirken lassen. Damit die Wirkstoffe noch besser einwirken und tiefer ins Haar eindringen können, kann die Marke auch vor einem Saunagang aufgetragen werden.

4

Retter in der Not - Seren & Öle: Im Winter werden vor allem die Spitzen besonders strapaziert. Das beste Mittel hierfür sind Öle und Seren, die die angegriffenen Stellen glätten. Einfach mit den Fingerspitzen in die trockenen Spitzen verteilen. Das schützt einerseits vor Spliss und auch vor elektrischem Aufladen des Haars.

5

Keine fliegenden Haare: Um störrisches Haar wieder zu bändigen, helfen nicht nur Anti-Frizz-Produkte. Ein schneller Tipp zwischendurch: die Hände eincremen und den Rest der Handcreme vorsichtig über die Haare streichen.

6

Schonende Frisur: Wer seine Haare im Winter gerne offen trägt, fördert damit Haarbruch, denn die Haare am Schal und Kragen & Co reiben und verknoten. Deshalb Haare zu einem Pferdeschwanz, einem lockeren Zopf oder zum Dutt zusammenbinden.

Thema: Haare