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Kater hat so viel Sex im Tierhotel, dass er am nächsten Tag eine Infusion brauchte

Brauchst du eine Anekdote fürs nächste Treffen mit den Freunden? Das ist die Geschichte von Kater Xiaopi, der so lüstern war, dass er eine Infusion brauchte!

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Diese Schlagzeile mag einem übertrieben formuliert vorkommen, doch es handelt sich um eine Tatsache: In China hatte sich ein Kater eine Nacht lang so extrem den fleischlichen Gelüsten hingegeben, dass er am nächsten Tag mit einer Glukose-Infusion wieder aufgepäppelt werden musste, berichtet der New Zealand Herold.

Ein gewisser Herr Zhao habe seinen Kater Xiaopi in einem Katzenhotel im Süden von China untergebracht. Eigentlich ist ein Aufenthalt von einer Nacht keine lange Trennung, doch nach den folgenden Entwicklungen, wird sich der Besitzer wünschen, Xiaopi gar nicht erst abgegeben zu haben.

Eine Orgie im Tierhotel

Denn laut dem aufgebrachten Besitzer, der seinen Bericht auf einer asiatischen Social-Media-Seite niederschrieb, habe der Kater in jener Nacht mit fünf Katzen Sex gehabt. Es hätten übrigens noch mehr sein können, doch von den Kameras wurden nur die fünf Akte aufgenommen.

Wie es möglich ist, dass ein nicht kastrierter Kater (und darauf habe Herr Zhao die MitarbeiterInnen mehr als einmal hingewiesen) die ganze Nacht lang unkontrollierten Spaß haben kann? Na, weil alle Käfige abends geöffnet wurden, damit die Tiere frei herumlaufen konnten. Einerseits beruhigend, dass die Haustiere nicht einfach in ihre Käfigen eingesperrt werden. Andererseits schon irgendwie fahrlässig, dass niemand eine Nachtschicht schieben muss, um auf einen Haufen fremder Haustiere achtzugeben.

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Welche Katze kann solchen Augen wiederstehen?

Die Eskapaden der Russisch-Blau-Hauskatze endeten dann in totaler Erschöpfung, sodass der Kater mit einer Glukose-Infusion wieder auf Vordermann gebracht werden musste. Was ebenfalls nicht für jenes Tierhotel spricht: Laut Herr Zhao wurden die Katzen vorm Schlafengehen nicht gefüttert. Kein Wunder also, dass der arme Xiaopi sich komplett verausgabt hat!

Anfangs habe das Tierhotel versucht, die Schuld auf seinen lüsternen Kater zu schieben, doch laut NZ Herald, habe man dann den Glukose-Drip bezahlt sowie angeboten, die BesitzerInnen der (vielleicht bald) schwangeren Katzen auszuzahlen.

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Thema: Tiere

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