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Mit Katzen gegen den Terror

Die belgische Polizei bat die Öffentlichkeit nichts über die Ermittlungen sowie deren Großeinsatz nach den Pariser Anschlägen in sozialen Medien zu posten - stattdessen landeten nun tausende Katzenbilder im Netz, um die Terroristen zu verwirren.

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Mit Katzen gegen den Terror #BrusselsLockdown
© Screenhot/ Twitter.com #BrusselsLockdown

Katzen regieren nicht nur das Internet, sondern ab jetzt auch die internationale Terrorbekämpfung. Denn in Brüssel, wo seit Tagen die höchste Terrorwarnstufe gilt, Anschläge befürchtet und nach Terrorverdächtigen nach den Pariser Anschlägen gesucht wird, kämpft man nun im Netz mit ganz eigenen Mitteln!

Die Polizei bat die Bürgerinnen und Bürger die Wohnungen nicht zu verlassen und sich darüber hinaus nicht an den Fenstern aufzuhalten. Das öffentliche Leben kam in der belgischen Hauptstadt so komplett zum Erliegen. Online tat sich dafür um so mehr.

Anfangs wurde in sozialen Netzwerken noch kräftig spekuliert und Gerüchte verbreitet. Dann aber bat die Polizei keine Details mehr über deren Großeinsatz zu veröffentlichen, um den Terroristen keinerlei Vorteile zu verschaffen.

Und Belgien reagierte: Wie? Mit Katzenbildern in tausendfacher Variation unter dem Hashtag #BrusselsLockdown :

Thema: Tiere

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