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Kein Kindergartenplatz: wegen des Namens der Tochter

Die Nachricht einer empörten Mutter zu einer Absage bei ihrer Kindergarten-Suche ging wie ein Lauffeuer durchs Internet - denn diesen Grund hat man wirklich noch nie gehört!

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Kindergarten
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Da werden wohl fast alle Eltern zustimmen: Die Suche nach einem Platz für die Kleinen im Kindergarten wird heutzutage immer schwieriger. Sämtliche Institutionen sind überfüllt, in der Nähe findet sich kaum etwas und die Wartelisten sind lange.

Dann gibt es jedoch noch Umstände, mit denen man wirklich nicht gerechnet hat. So wie bei Andrea Maurer, einer Journalistin aus Deutschland, die eine schriftliche Absage auf der Suche nach einer Kindertagesstätte gemeinsam mit ihrem Erstaunen auf Twitter veröffentlichte.

Darin war zu lesen: ".., das tut uns sehr leid, wir haben bereits eine Ella." Weil den Namen ihrer Tochter bereits auch ein anderes Mädchen in dieser Gruppe trug, war es für die Verantwortlichen also unmöglich, dass auch sie aufgenommen werden kann? Begründet wurde dies folgendermaßen: ""Aus Erfahrung gestaltet es sich im Alltag sehr schwierig mit zwei gleichnamigen Kindern. ... doch wäre es für die zwei Ellas nicht zu verstehen, wer angesprochen worden ist."

Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn man diese absurde Absage nicht noch toppen könnte:

Themen: Eltern, Kinder
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