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Kim Cattrall: Zerstritten mit Sarah Jessica Parker

Kim Cattrall hat nach jahrelangen Spannungen öffentlich mit ihrer Sex-and-the-City-Kollegin Sarah Jessica Parker gebrochen.


Kim Cattrall Sarah Jessica Parker
© Getty Images

"Ich brauche deine Liebe und Unterstützung in dieser tragischen Zeit nicht, Sarah Jessica Parker." , liest man auf Kim Cattrall Instagram-Account. Damit richtet die Sex-and-the-City-Darstellerin klare Worte an ihre Kollegin Sarah Jessica Parker. Cattralls Bruder, Chris Cattrall, war kurz zuvor tot aufgefunden worden. Parker hatte daraufhin ihr Mitgefühl in den sozialen Medien bekundet.

In ihrem Posting bezeichnet Cattrall ihre Kollegin als Heuchlerin: "Meine Mutter fragte mich heute: 'Wann wird diese Heuchlerin, Sarah Jessica Parker, endlich aufhören, uns zu belästigen?' Deine kontinuierlichen Versuche, uns zu erreichen sind eine schmerzhafte Erinnerung daran, wie schrecklich du warst. Lass mich dir das ganz klar sagen: Du bist nicht meine Familie. Du bist nicht meine Freundin. Also hör auf, meine Tragödie zu nutzen, um deine Nice-Girl-Persönlichkeit stärken zu wollen."

Verlinkt hatte die 61-jährige Schauspielerin einen Artikel der New York Post, in dem von kontinuierlichem und fast schon systematischem Mobbing die Rede ist. Der Artikel ist eine Antwort auf all jene Berichte, in denen Cattrall als Diva mit viel zu hohen Gagen-Vorstellungen beschrieben wird.

Sex and the City: Damals war alles noch gut - zum Schein. / Getty Images

Tatsächlich war es so, dass Sarah Jessica Parker und die anderen SATC-Girls Cattrall systematisch ausschlossen und zum Ende niemand mehr mit ihr sprach. Jahrelang galt sie als Buhmann, vor allem als Ende 2017 die Rede von einem dritten SATC-Film war. Cattrall sagte wiederholt, dass sie nicht mehr in die Rolle der Samantha Jones schlüpfen wolle.

Als der Film dann nicht zustande kam, wurde dies der Schauspielerin in die Schuhe geschoben. Doch wenn man sich die Erfahrungen von Kim Cattrall durchliest, dann ist es kein Wunder, dass sie nicht mehr mit dem Team zusammenarbeiten wollte. Für ihre nächsten Lebensjahre hat sie deshalb ein neues Motto gewählt: "Meine 60er werden sich nur noch darum drehen, was für mich gut ist. Nicht für meine Karriere, nur für mich! (..)"

Thema: Society