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Kim Kardashian will jetzt Anwältin werden

Reality TV-Star und Unternehmerin Kim Kardashian will jetzt in die Fußstapfen ihres Vaters treten und Anwältin werden. Doch es gibt noch einen anderen Grund für ihre Entscheidung...

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Kim Kardashian will jetzt Anwältin werden
© Getty Images

Sie ist Reality TV-Star, Unternehmerin und Instagram-Ikone der ersten Stunde – Kim Kardashian hat aber noch andere Pläne. Die 38-Jährige verriet in einem Interview mit der US-Vogue , dass sie vorhabe Anwältin zu werden. Mit dem hat wohl niemand gerechnet... Tatsächlich ist es aber so, dass Kim gerade ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei in Kalifornien absolviert. Wenn alles gut läuft, könnte die bald Vierfach-Mama im Jahr 2022 als Rechtsanwältin arbeiten. Damit würde sie in die Fußstapfen ihres 2003 verstorbenen Vaters, den Promi-Anwalt Robert Kardashian treten, der durch den umstrittenen Mordprozess gegen O.J. Simpson hohe Bekanntheit erlangte.

Kim Kardashian machte sich für Gefängnisinsassin stark

Kim Kardashian machte sich letztes Jahr bei einem Besuch im Weißen Haus für die Freilassung einer Gefängnisinsassin stark. Die 63-Jährige sitzt nämlich seit mehr als 20 Jahren wegen eines gewaltlosen Drogendelikts im Gefängnis. "Ich will mich für die Leute einsetzen, die ihre Schuld gegenüber der Gesellschaft beglichen haben“, erklärte Kim Kardashian im Vogue -Interview.

Rechtsanwältin ohne Studium: Kim Kardashina schmiss das Studium

Kim war zwar an der Uni eingeschrieben, schmiss aber ihr Studium. In Kalifornien ist es aber möglich, Jus zu studieren, wenn man ein Kanzlei-Praktikum absolviert hat. Ansonsten ist das in den USA nur durch einen Bachelor-Abschluss möglich. Danach müsste die 38-Jährige aber trotzdem noch vier Jahre studieren, um dann eine Prüfung abzulegen. Wir werden sehen, ob Kim tatsächlich nochmal die "Schulbank" drückt. Kim freut sich übrigens riesig, dass sie das Cover der Vogue zieren darf: "Ich habe so lange von diesem Moment geträumt. Viele meinten, es wird nie passieren. Worte können gar nicht beschreiben, was für eine Ehre es ist, auf dem Vogue-Cover zu sein."