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Mit dieser Diät nahm Kim Kardashian ab

Von wegen ein wenig Sport und die Kilos purzeln. Kim Kardashian verriet jetzt sehr ausführlich, mit welcher Diät sie ihre Figur nach der Schwangerschaft wiedererlangte.

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Mit dieser Diät nahm Kim Kardashian ab
© Instagram/KimKardashian

Stars wollen einem gerne Glauben machen, das hinter ihren Traumkörpern wenig Aufwand steckt. Ein wenig gesunde Ernährung, ein wenig Sport und ganz viel Wasser, so bleibt der Körper in Form. Haben wir es ihnen abgenommen? Nun: Teilweise ja, zumindest verliert man auf diese Weise gesund den Speck. Aber gleichzeitig waren wir immer ein wenig misstrauisch: Diese Traumkörper bekommt man nicht so einfach, vor allem nicht, wenn man gerade eine Schwangerschaft hinter sich hat.

Kim Kardashians Diät-Geheimnis

Reality-Star Kim Kardashian macht uns da nicht so viel vor. Sie spricht ganz offen über die Figurprobleme, die sie nach der Geburt von Baby Saint im Dezember 2015 hatte. "Ich habe in der Schwangerschaft unglaublich zugenommen, ich sah ein wenig aus wie ein gestrandeter Wal. Nach der Geburt habe ich mich damit nicht mehr wohl gefühlt. Durch das Stillen ist zwar ein wenig Gewicht runtergegangen – aber ich hatte bei Gott nicht den Körper, den ich mir wünsche."

Diese Bikinifigur, die sie jetzt auf Instagram postete, verdanke sie ausschließlich strenger Disziplin. "Ich habe in den letzten Monaten unglaubliche 30 Kilo abgenommen. Es war harte Arbeit, nicht mehr so wie früher, wo ich durch ein wenig Sport schon abgenommen habe. Mit 35 Jahren merkt man, dass der Speck hartnäckiger festsitzt," so Zweifach-Mama Kim Kardashian, die aktuell 59 Kilo bei einer Körpergröße von 1,59 Meter wiegt.

Im Gespräch mit People verrät sie ihre knallharte Diät: Täglich ab sechs Uhr morgens gab es ein einstündiges Workout im Gym, noch bevor ihre beiden Kids Saint West und North aufgewacht waren. "Ich hatte Krafttraining, Pilates, Ballett... Dazu bin ich geschwommen und war Laufen. Die Abwechslung sollte unterschiedliche Muskelgruppen trainieren und meinen Body tonen."

Dazu kam eine strikte Ernährungsweise.

Kim Kardashian nahm mit der Atkins-Diät ab

Bei der Atkins-Diät sind Fette erwünscht – Getreide, Obst und Zucker streng verboten. Der hohe Fettgehalt soll eine gute Sättigung bewirken. Getreideprodukte, Obst und zuckerhaltige Lebensmittel haben bei der Atkins-Diät dagegen keinen Platz auf dem Speiseplan. Was gibt’s also zum Frühstück? Gebratenen Frühstücksspeck mit Eiern zum Beispiel. Oder ein Omelette. „Zwischendurch“ gibt es Cocktailwürstchen, Fleischklößchen, gefüllte Eier, geräucherten Lachs, Hühnerkeulen, Käsewürfel, Tartar oder Scampi mit Mayonnaise-Dipp. Es versteht sich von selbst, dass kohlenhydrathaltige Fitmacher wie Banane, Trockenfrüchte, Fruchtjoghurt und Fruchtsäfte ebenso verboten sind wie Süßigkeiten.

Ernährungswissenschaftler reihen die Atkins-Diät unter "nicht empfehlenswert." Zwar darf geschlemmt werden (was Heißhunger-Attacken unterbindet), bei längerer Anwendung besteht aber die Gefahr von Mangelerscheinungen, weil z. B. zu wenig Kalium, Magnesium, Provitamin A und Vitamin C aufgenommen werden. Infolge reichlicher Fett-, Cholesterin- und Purinzufuhr (Harnsäurebildner) wächst das Risiko, an Fettstoffwechselstörungen und Gicht zu erkranken. Krank statt schlank – wir bleiben da lieber beim langsamen, aber gesundem Weg: Sport, ausgewogene Ernährung und viel Wasser!