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Kim Kardashian muss den Namen ihres Shapewear-Labels ändern

Das passiert auch nur Kim-K: Nachdem sie mit dem Markennamen ihrer Shapewear-Kollektion einen Shitstorm geerntet hat, muss sie das jetzt umbenennen.

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kim kardashian
© 2018 Getty Images

Bei den Kardashian-Jenners ist das so: Wer eine Firma oder eine Marke für was auch immer gründet, sollte am besten den eigenen Namen irgendwo einbauen. Deshalb heißt Kylies Beauty-Marke auch "Kylie Cosmetics" und Kims Beauty-Line "KKW Beauty". Nun wollte Kim, die eben eine begeisterte Unternehmerin zu sein scheint, ihren Erfolg mit einer Shapewear-Kollektion weiter ausbauen. Doch da ist ihr ein ziemlich großer Fauxpas passiert: Sie nannte das Label "Kimono".

Ja, da steckt schon wieder der eigene Name mit drin. Nur ist Kimono nicht irgendein ausgedachter Begriff, sondern der Name der japanischen Tracht. Man kann sich vorstellen, wie es die österreichische Bevölkerung finden würde, wenn Heidi Klum eine hypothetische Unterwäsche-Firma "Dirndl" nennen würde - auch wenn die Höschen nichts mit der heimischen Tracht zu tun haben. Gelinde gesagt: Es würde uns eher nicht gefallen.

Und so kam es auch bei "Kimono" zu so einem sagenhaften Shitstorm, dass sogar der Bürgermeister von Kyoto einen offenen Brief an Kim sandte, um ihr den Namen auszureden. Und nun ist das grimmige Rauschen bei der It-Lady höchstpersönlich angekommen. Denn Kardashian meldete sich per Twitter zu Wort und betonte, dass sie immer ein offenes Ohr für Kritik hätte.

Und dann twitterte sie schon einen neuen Versuch: "Solutionwear". Zwar meinte sie später, dass das noch nicht der offiziell neue Name des Labels sei, aber sie würde gerne wissen, ob ihrem Publikum die Änderung gefällt. Wir sagen es mal so: Wenn das mit "Kimono" nur ein PR-Gag war, um Aufmerksamkeit auf Kim zu ziehen, dann hat das ziemlich gut funktioniert...

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