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Kim Kardashian: So schlimm war der Überfall

Kim Kardashian wurde in ihrem Pariser Hotelzimmer überfallen. Nun kommen immer mehr Details zum Überfall ans Tageslicht - und die sind schockierend.

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© Photo by Getty Images

Es war wohl einer der schlimmsten Momente ihres Lebens, als Kim Kardashian in ihrem Hotelzimmer in Paris überfallen wurde. Angeblich wurde dem Reality-Star Schmuck im Wert von etwa 10 Millionen Dollar gestohlen. Nun kommen aber immer mehr und mehr Details zum Überfall ans Tageslicht. Kim wurde nämlich von insgesamt 5 maskierten und bewaffneten Männern bedroht. Das berichtet nun TMZ. Kim soll nämlich um ihr Leben gebettelt haben und die 35-Jährige soll panische Angst davor gehabt haben, vergewaltigt zu werden.

Die 5 bewaffneten Männer sollen sich als Polizisten verkleidet haben, um so Zugang zu Kims Suite zu bekommen. Kim war bereits im Bett.

Als Kim, laut TMZ, im Bademantel zur Glasschiebetür ging, um zu sehen, was im unteren Stock ihrer zweistöckigen Luxussuite passiert, sah sie die Männer, die ihr Gesicht versteckten. Doch ihren Leibwächter konnte Kim nicht mehr rufen, denn in dem Moment stürmten die Räuber bereits ihr Zimmer.
Kim wurde von ihnen mit Handschellen und Klebeband gefesselt. Als sie ihre Beine nahmen, dachte sie, sie würde nun vergewaltigt werden. Sie begann zu schreien und versicherte den Männern, sie können sich alles nehmen, sie habe Geld und sie wolle nur am Leben gelassen werden, da sie doch zuhause zwei Kinder hat. Doch die Männer fesselten lediglich ihre Knöchel und setzten Kim in die Badewanne, ohne sie auf irgendeine Art und Weise sexuell anzugreifen. Allerdings wurde ihr Mund schließlich zugeklebt, weil Kim nicht aufhörte zu schreien.

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Laut TMZ handelt es sich bei den Räubern um französischsprachige Männer. Das soll Kim bereits zu Protokoll gegeben haben. Der Vorfall hat offenbar auch nicht länger als 6-7 Minuten gedauert. Dann verließen die Männer sofort wieder die Suite und Kim konnte befreit werden.
Nachdem die Polizei Kim befragt hatte, verließ der Reality-Star unmittelbar die Stadt - mit ihrem Privatjet.