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Kim: Scheidung als Inszenierung

Zehn (!) Sheriffs begleiteten den schwangeren Reality-TV-Star Kim Kardashian zum Prozess gegen Kris Humphries. Inszeniert sie ihre Scheidung wie eine Soap?


  • Kim Kardashian auf dem Weg zum Scheidungsprozess.

    Bild 1 von 5 © woman.at
  • Zehn (!) Sheriffs begleiteten den übelgelaunten Soap-Star ins Gerichtsgebäude.

    Bild 2 von 5 © woman.at

Knappe 75 Tage hielt die Ehe von Kim Kardashian (32) und dem Basketballer Kris Humphries (28). Laut ihrem Noch-Gatten eine einzige Mogelpackung – geschlossen alleine, um die Quoten für ihre TV-Reality "Keeping Up With The Kardashians" in die Höhe zu treiben.

Betrachtet man den Auftritt, den Kim anlässlich des Auftakts zum Scheidungsprozess vor einem kalifornischen Gericht inszenierte, so wirkt der Vorwurf von Humphries nicht ganz unberechtigt. Übel gelaunt, in einem weißen Asia-Hängerchen, das wohl Unschuld suggerieren sollte, erschien die hochwangere Kardashian vor dem Richter.

Kim Kardashian: Scheidungsauftakt mit 10 Leibwächtern. Nicht an ihrer Seite: Der Vater ihres ungeborenen Kindes, der Rapper Kanye West. Stattdessen wurde die Reality-Soap-Selbstdarstellerin von zehn (!) Sheriffs eskortiert, um sicher zu gehen, dass genügend Blitzlichtgewitter auf Schritt und Tritt folgen konnte.

Ob Humphries ebenfalls vor Gericht erschienen ist, ist bislang nicht bekannt. Der US-Basketballer möchte die Ehe annulieren lassen. Mit weitreichenden Konsequenzen für Kardashian. Denn wird die Hochzeit für ungültig erklärt, ist auch der Ehevertrag nichtig. Und damit alle Klauseln, die Humphries derzeit zum Schweigen über seine zwei Monate an der Seite des Soap-Sternchens verpflichten....