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"Smoking Kids" - eine augenöffnende Kampagne

Wenn du rauchst, raucht auch dein Kind - eine Tatsache, der sich viel zu wenige Eltern bewusst sind und weswegen jährlich tausende Kinder an den Folgen von Passivrauch sterben.

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Smoking Kids - Anti-Raucher-Kampagne

"Ich würde gerne aufhören zu rauchen. Aber mein Vater lässt mich nicht."

© Jung von Matt/Elbe

Rauchen ist schlecht für deine Gesundheit. Das wissen mittlerweile doch die meisten und wer sich dennoch dafür entscheidet, so ist das seine oder ihre freie Entscheidung. Die Rauchenden sollten diese Wahl jedoch nur für sich selbst und nicht für andere entscheiden. Vor allem nicht für ihre eigenen Kinder.

Smoking Kids - Anti-Raucher-Kampagne
"Ja, ich rauche. Aber nur wenn mein Vater da ist."

Darauf möchte die Anti-Raucher-Kampagne “Smoking Kids” der Agentur Jung von Matt/Elbe für die Deutsche Kinderkrebsstiftung aufmerksam machen: Denn Kinder sind meist die am schlimmsten betroffenen Passivraucher und Passivraucherinnen. Aufgrund der Nähe zu den ja eigentlich liebenden Eltern, sind die Heranwachsenden jeden Alters gezwungen, den Rauch der Eltern mit zu inhalieren. Weswegen erschütternderweise weltweit 165.000 Kinder an den Folgen des Passivrauchens sterben. Dabei könnten ihre eigenen Eltern sie davor bewahren.

Smoking Kids - Anti-Raucher-Kampagne
"Wann ich meine erste Zigarette geraucht habe? Ich weiß es nicht. Da muss ich meinen Vater fragen."