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Kinderbetreuungsgeld 2.0

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Väterkarenz, Kinderbetreuung und Berufswiedereinstieg: WOMAN fragte bei den Parlamentsparteien nach, welche Ideen sie für die Zukunft haben und was sie Eltern raten.


Zukunftsmusik © Bild: Deklofenak/iStock/Thinkstock

Zukunftsmusik

Aktuell sitzt eine Arbeitsgruppe im Auftrag von Familienministerin Sophie Karmasin zusammen, um eine Reform des Kinderbetreuungsgeldes zu erdenken. Neben der einkommensabhängigen Variante gibt es derzeit auch ein Pauschalmodell. Dabei ist die Option von maximal 30+6 Monaten Karenz die beliebteste. Reformideen sind etwa die Verkürzung der Langzeitvariante auf höchstens zwei Jahre, und ein Kinderbetreuungsgeldkonto, um etwa Karenzzeit zu "sparen" und bei anderen wichtigen Stationen im Leben des Kindes z.B.: zum Schuleintritt beanspruchen zu können. Auch ein finanzieller Partnerschaftsbonus bei gleich aufgeteilter Karenzzeit zwischen Mama und Papa ist denkbar.