Ressort
Du befindest dich hier:

Kleideraufbewahrung: So lagerst du deine Kleidung zum Saisonwechsel richtig ein

Wie Wollmantel, Strickpulli, Stiefel und Co. richtig aufbewahrt werden? Wir verraten einige praktische Tipps, damit ihr noch lange Freude an eurer Kleidung habt!

von

Kleideraufbewahrung: So lagerst du deine Kleidung zum Saisonwechsel richtig ein

Zu wenig Platz im Kleiderschrank? Wir kennen das Gefühl...

© iStock

Wer nicht gerade Kardashian mit Nachnamen heißt und mit gefühlten zehn überdimensionalen Kleiderzimmern gesegnet ist, kennt das leidige Spiel: Im Frühling weichen Wintermantel, Strickpulli und Overknees langsam luftigeren Stoffen und werden in Kisten, oder Vakuumbeutel verstaut. So weit so gut - will man die Lieblingsteile ein halbes Jahr später aber nicht halb verramscht wieder hervorkramen, muss man etwas Zeit dafür einplanen. Aber wie geht man dabei am besten vor?

Kleidung aufbewahren: So lagerst du Kleidung richtig ein

1

Nur saubere Kleidung lagern: Eigentlich klar, aber: Bevor die Kleidungsstücke Winterschlaf halten dürfen, sollen sie unbedingt noch einmal gewaschen oder zur Reinigung gebracht werden. Der Glühwein-Fleck vom Weihnachtsmarkt kann sich so nicht noch weitere sechs Monate ins Gewebe fressen und Ende des Jahres gibt es kein miefend-böses Erwachen. Die Kleidung also gleich zu verstauen, ist wirklich keine Zeitersparnis.

2

Nochmal in die Taschen schauen: Den zerknüllten Zehner, den man immer wieder in der Lieblings-Winterjacke vom letzten Jahr findet ist zwar ganz nett, das angerotzte Taschentuch, die verkrümelte Kaugummipackung oder die ausgelaufene Handcreme dafür umso weniger. Um Abdrücke, Flecken oder Verfärbungen zu vermeiden, besser die Mantel- und Hosentaschen leeren, beovr ihr die Winterkleidung beziehungsweise Sommerkleidung einlagert.

3

Vakuumbeutel: Bei dicker Winterkleidung sparen Vakuumbeutel nicht nur Platz, sondern schützen sie auch vor Motten oder Staub. Aufpassen: Die Kleidung muss dabei wirklich völlig trocken sein, sonst droht Schimmelbefall. Außerdem ist der Vakuumbeutel eher für unempfindliche Kleidung geeignet. Für delikatere Kleidung empfehlen wir viel eher Tipp Nummer Fünf!

4

Seidenpapier: Für Feines eignet sich eher Seidenpapier - Materialien wie Seide, Leder, Kaschmir oder Kleidungsstücke, die mit Stickereien oder Reißverschlüssen versehen sind, werden am besten in Seidenpapier eingeschlagen. Das schützt vor Falten und lästigen Abdrücken. Zur Not tut's übrigens auch ein Baumwollbeutel, in dem sich aber auch Schuhe wohlfühlen.

5

Halt für deine Stiefel: Lagerst du deine liebsten Schuhe im Winter ein, brauchen sie Halt. Stiefelspanner oder alternativ einfach nur genügend zusammengeknülltes Zeitungspapier oder Karton helfen mit, den Schaft in Form zu halten. So kannst du sie auch liegend lagern.

6

Die richtige Lagerung: Dunkel, kühl, sauber und trocken! So sollte dein Kleidung gelagert werden. Die Kühle hält Motten fern, Dunkelheit schützt vor dem Verfärben, wenn es Trocken ist, fängt die Kleidung auch nach Monaten nicht an, modrig zu riechen und ja ... sauber erklärt sich wohl von allein beziehungsweise haben wir schon im ersten Punkt geklärt! Was das heißt? Der Keller ist nicht immer die beste Wahl, um die Winterkleidung zu verstauen... Schon mal an eine Unterbettkommode gedacht? Oder einen Lagerraum? Die kann man mittlerweile sogar ziemlich billig mieten!

7

Ein bisschen Duft: Duftsäckchen mit Lavendel duften nicht nur gut, sondern halten auch Motten und Ungeziefer fern - Win/Win!

Praktische Gadgets für die Kleideraufbewahrung

Hier erfährst du, wie die Schwedinnen ihren Kleiderschrank sortieren!
Und das könnte dich auch interessieren:

WOMAN Newsletter

Die E-Mail, auf die du dich jeden Tag freuen wirst: Top-Artikel, Gewinnspiele und tolle WOMAN-Aktionen täglich in unserem Newsletter.

Jetzt anmelden