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Alles klar, Herr Kommissar?

Newcomer. Fernsehhund „Rex“ hat ein neues Herrl: den Austro-Mimen Jürgen Maurer. Wir trafen den Kärntner zum Talk über seine Anfänge im Ballett und wie es ist, Mädchen-Papa zu sein.

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Jürgen Maurer - der neue Kommissar Rex
© WOMAN

Passend zu den Sommertemperaturen trägt der Mann aus Kärnten ein kurzärmeliges Hemd mit Palmen-Muster, kurze Hose und Flip-Flops. Später wird er dann alles gegen eine kreischgelbe Badehose tauschen. Auf der großen Sonnenterrasse des Hotels Knappenhof in Reichenau mit herrlichem Blick auf die Rax erwartet uns Mime Jürgen Maurer, 45, bereits bei Kaffee und Zigarette zum Interview: „Hier kann man den Sommer richtig genießen“, schwärmt der Vater einer elfjährigen Tochter im Kärntner Dialekt von seinem vorübergehenden Zuhause. Den Juli verbringt der Mime hier in den Bergen – und steht bei den Reichenauer-Festspielen im Ibsen-Drama „Die Stützen der Gesellschaft“ auf der Bühne.

Ab Dezember kann man Maurer dann im ORF sehen. In seiner bislang größten Rolle: Als Kriminalinspektor in „Kommissar Rex“. In einem 90-minütigen TV-Krimi geht er gemeinsam mit seinem vierbeinigen Partner auf Verbrecher-Jagd. Damit tritt er in die Fußstapfen von Tobias Moretti, Gedeon Burkhard und Alexander Pschill, die vor ihm die Hauptrolle der erfolgreichsten Krimiserie aller Zeiten inne hatten. Passen die Quoten, wird ein weiterer Spielfilm gedreht. Eine Serie ist vorerst nicht geplant. Was „Rex“ so besonders macht? „Es ist dieses ,Buddy-Prinzip‘ von Mann und Hund. Bei Frauen kommt ,Rex‘ besonders gut an. Als ich Bekannten erzählte, waren vor allem die Frauen begeistert. Die quietschten dabei richtig!“

WOMAN: Erste Frage: Wurstsemmerl mit oder ohne Gurkerl?
Maurer: Wurstsemmerl mit Gurkerl (lacht). Übrigens wurde für den Film die Wurstsemmel-Legende gekippt, so wie vieles andere auch.

Das komplette Interview findest du in der aktuellen WOMAN-Ausgabe 15/13.