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Konflikte können durch Schulmediation gemeinsam und besser gelöst werden

Konflikte findet man in allen Lebensbereichen. Vor allem die Schule bietet einen Ort, wo jede Menge Konflikte und Streit entstehen kann. Dieser Umstand veranlasste den ÖBM (Österreichische Bundesverband für Mediation) zum Schulbeginn eine Infokampagne zu starten. Ziel der Kampagne ist eine flächendeckende Etablierung der Schulmediation in allen Schulen Österreichs.


Konflikte können durch Schulmediation gemeinsam und besser gelöst werden
© Thinkstock

Die Schule sollte ein friedlicher Ort sein, wo es allen möglich ist, in Ruhe zu lernen. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus – Streit mit Mitschülern, Konflikte mit Lehrern und sogar Gewalt prägen den Schulalltag. Das gesamte Schul- und Klassenklima leidet darunter.

Schulmediation ist ein wichtiger Beitrag zur Gewaltprävention an Schulen!
Wenn Streit, Meinungsverschiedenheiten und Gewalt an der Tagesordnung stehen – dann ist Schulmediation gefragt! SchulmediatiorInnen helfen die Gesprächsbasis wieder herzustellen, sowie das soziale Klima an der Schule zu verbessern und helfen mit allen Beteiligten eine gemeinsame Lösung zu finden. Bei den MediatorInnen handelt es sich um speziell ausgebildete Lehrer, Schüler und neutrale Dritte, die im Streitfall zwischen den Schüler vermitteln. Das Schulklima profitiert auf jeden Fall – vor allem lernen junge Menschen frühzeitig konstruktiv mit Konflikten umzugehen.

Der ÖBM bietet außerdem Vorträge, Workshops und Seminar zum Thema Gesprächs- und Konfliktkultur an und berät bei schwierigen Gesprächen.

Mehr Informationen unter der kostenlosen Mediations-Hotline 0800 88 00 88 oder www.oebm.at

Redaktion: Sabine Haydu

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