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Kosmisches Glück: wie das Universum Sie zu dem Mann des Lebens führen können

Das Universum kennt die Gesetze der Anziehung: Nur wer sich selbst liebt, kann „den Richtigen“ in sein Leben ziehen, schreibt Gundula Schatz in ihrem neuen Buch.


Kosmisches Glück: wie das Universum Sie zu dem Mann des Lebens führen können
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Nach dem Konkurs ihres Waldzell-Instituts (top besetzte Veranstaltung mit internationalen Denkern und Visionären) hat sich die Spirit-Ikone Gundula Schatz, 39, dem Verfassen von Büchern verschrieben. Ihr erstes Druckwerk „Himmlische Liebe“ besagt: Der Kosmos kennt die wahre Liebe, von der wir träumen. Finden kann sie nur, wer sich selbst gefunden hat und sich den universellen Energien öffnet. Dann wird er dem richtigen Partner zum richtigen Zeitpunkt begegnen. Das Prinzip: Gleiches zieht Gleiches an.

WOMAN: Warum kommen so viele Singlefrauen immer wieder an den falschen Mann, und warum gehen Partnerschaften oft trotz großer Mühen nicht auf?

Schatz: Weil die Menschen etwas im Außen suchen, das wir nur im Innen finden können. Die Grundenergie dieser nicht funktionierenden Beziehungen ist die Angst: Die Angst, nicht akzeptiert und geliebt zu werden. Sie steht jedoch für inneren Mangel. Das spiegelt sich dramatisch in Partnerschaften wider. Die meisten Menschen führen Beziehungen nicht aus der inneren Fülle, sondern aus einem Mangel heraus. Somit manifestiert sich das, wovor sie tief im Inneren Angst haben, in Beziehungen im Außen. Solange man aus Angst heraus handelt, kommt man immer wieder an einen Partner, der einen nicht akzeptiert. Es ist also völlig sinnlos, wahre Liebe zu suchen, solange man seine eigenen Ängste und Unsicherheiten nicht aufgelöst hat.

WOMAN: Muss man zuerst leiden, um zu lieben?

Schatz: Wir sind nicht gewohnt, zuerst unsere Selbstliebe zu entdecken, damit wir dann den passenden Partner ins Leben ziehen können. Viele Menschen haben faule Beziehungskompromisse geschlossen. Die Selbstfindung wird dann lieber ins Eck gestellt. Sie machen einfach die Augen zu und mühen sich weiter ab.

WOMAN: Wie funktionieren die Programme in unserem Kopf, die unser Beuteschema steuern?

Schatz: Nach allem, was uns von klein auf vorgelebt und eingetrichtert wurde, suchen wir einen Partner, der potente Gene und einen tollen Job hat, der gut aussieht, unterhaltsam, charmant und lustig ist. Er soll all das, was wir uns für unser eigenes Leben erhoffen, in möglichst perfekter Form bieten. Diese Programmierung ist tückisch, weil sie unbewusst ist.

WOMAN: Warum haben Menschen diese Mechanismen?

Schatz: Teilweise sind sie ein Schutz vor echten Gefühlen. Oft geht es auch nur darum, das eigene Ego zu bestätigen. Wenn man weit entfernt ist von echter Selbstliebe, sucht man eine Partnerschaft nach oberflächlichen Kriterien.

WOMAN: Wie sehr beeinflusst das Ego insgesamt die Partnerwahl?

Schatz: Das Ego nährt sich aus der Befriedigung von Wünschen und Erfolgen. Es orientiert sich an Dingen, die man im Außen braucht: z. B. einen Mann mit breiten Schultern und dunklen Haaren, der zeigt, dass man es ja doch wert ist, von ihm geliebt zu werden. Wenn man so einen Mann trifft, gehen die Emotionen oft bombastisch hoch. Diese Liebesgefühle aber sind vorgegaukelt. Schweißnasse Hände sind nicht das Zeichen dafür, dass man dem Seelenpartner gegenübersteht. Man erkennt ihn am stillen Gleichklang.

Redaktion: Susanne Prosser

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