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Legs out: Kurze Hosen für jeden Geschmack!

Es ist Sommer - wir brauchen Shorts! Die eine will aber ihre Oberschenkel kaschieren, die andere ihren Po betonen und die dritte einfach nur nackte Beine haben. Wir haben für alle drei Fälle die perfekte kurze Hose!

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Legs out: Kurze Hosen für jeden Geschmack!
© istockphoto.com

Kurze Hosen sind nicht gleich kurze Hosen! Bei einem sind sich aber alle einig: Beinfreiheit muss sein! Doch jede Frau hat andere Bedürfnisse, wenn es um ihre Beine geht. Wir haben drei verschiedene Hosenlängen für euch - sehr kurz, kurz und mittellang. So findest du die passenden Shorts für dich:

Hot Pants

Hot Pants sind die kürzeste Form der Shorts. Und hierzu gleich ein Disclaimer: Jede soll so viel von ihrem Körper zeigen, wie sie möchte! Doch es gibt viele Frauen, die sich einfach nicht wohl damit fühlen, das volle Bein zu zeigen. Besonders, wenn ein bisschen mehr Oberschenkel da sind: Dann kann es zu nerviger und sogar schmerzhafter Reibung kommen.

Mädels die sehr klein sind und/oder sehr schlanke Beine haben, profitieren aber durch die besonders kurzen Hosen! Bei kleinen Frauen zaubern die shorten Shorts sogar lange Beine. Wer es kurz, aber nicht zu sexy mag, kann mit einem höheren Bund arbeiten. Dann kommt nämlich ein wenig Eleganz ins Spiel! Vor allem Hot Pants aus Leinen, in Weiß mit Spitze oder mit Nadelstreifen. Wer die Sexyness noch ein bisschen mehr dämpfen möchte, kann robustere Sandalen oder Birkenstocks dazutragen - die sind ja sowieso sehr trendy!

Shorts

Gut, der Begriff "Shorts" ist ein sehr weitläufiger, aber hier soll darunter eine kurze Hose zwischen Hot Pants und Knielänge verstanden werden. In diesem Längen-Bereich hat man alle Möglichkeiten, sich mit dem Stil zu spielen. Es geht locker und lässig, es geht stylisch und trendy und natürlich auch sportlich. Frauen mit kräftigeren Oberschenkeln profitieren hier vom bisschen mehr Stoff zwischen den Beinen, man muss nur aufpassen, dass sich der Stoff nicht beim Gehen aufrollt.

Bermudas oder Radlerhosen

Kim K und Co haben es vorgemacht: Radlerhosen aus sehr stretchy Material sind ziemlich in - auch wenn der Look nicht jedem gleichermaßen gefällt. Wer besonders stolz auf seinen Po ist, kann mit einer hautengen Radlerhose die Rundungen betonen, ohne zu viel zeigen zu müssen. Oder man kombiniert die Radlerhose mit kurzen Tuniken, die von der Länge her zwischen Kleid und Top stehen.

Bermudas waren besonders in den frühen 2000ern in und haben eigentlich eine ziemlich super Länge, von der auch Frauen mit großer Kleidergröße profitieren können. Die Oberschenkel werden vollends kaschiert, doch trotzdem ist der Look leicht und luftig. Besonders angenehm fühlt sich eine Leinenhose an. Doch wer auf die Falten verzichten will, nimmt eine Mischung auf Leinen und zum Beispiel Baumwolle. Fashionistas und Insta-Girls tragen übrigens Jeans-Bermudas mit extremen Löchern und führen so den Ripped-Jeans-Trend auch im Hochsommer weiter.

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