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Zwei Wochen vor der Hochzeit? Daran musst du noch denken!

Nicht mehr lange, dann steht ihr vorm Traualtar! Doch sich jetzt auf den Lorbeeren auszuruhen, ist keine gute Idee. Das ist die Last-Minute-Checkliste:

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Hochzeit
© istockphoto.com

Bei mir ist es bald soweit: Die Hochzeitsglocken läuten! Ich habe erst in den letzten Monaten so richtig gecheckt, warum es eigentlich Weddingplaner gibt. Das klingt zwar naiv, aber man lernt halt weder in der Schule noch in der Uni, wie man eine Hochzeit richtig plant. Doch nun bin ich auf der Zielgeraden und habe das Gefühl, mindestens 100 heliumgefüllte Luftballons in Händen zu halten.

Jetzt gilt es, die Luftballons zusammen zu binden und zu einem wunderschönen Gebilde zu formen. Das ist gar nicht so einfach, denn Multitasking-Skills hin oder her: an alles kann man sich wirklich nicht immer erinnern. Deshalb ist es gut, wenn man zur guten alten handgeschriebenen Liste greift! Und das sind die Punkte, die man noch abklären sollte:

Wedding-Checkliste:

Sich hinters Telefon klemmen. Achtung Ausrede: Für mich als Millennial ist das mit dem Telefonieren nicht ganz so einfach. Deshalb drücke ich mich gerne mit E-Mails und WhatsApp herum. Doch wenn es darauf ankommt, alle Dienstleister zu erreichen, muss man sich überwinden und telefonieren!

Und was will man wissen? Ob eh alle noch ihre Aufgabe vor Augen haben! Und natürlich, wann sie wo sein sollen! Bei diesen letzten Telefonaten kann man noch Kleinigkeiten korrigieren und Missverständnisse aus der Welt schaffen.

Bezahlung klären. Die eine Floristin nimmt einen Teil des Geldes vor und den anderen nach er Hochzeit - aber unbedingt in bar! Die Fotografin möchte gerne alles überwiesen bekommen und der Caterer stellt dir eine klassische Rechnung aus. Sprich: schau alle Verträge und Mails noch einmal durch und notiere dir, was du noch bezahlen musst. Wäre ja total blöd, wenn deine rosarote Brille kurz nach der Hochzeit runtergerissen wird, weil einer deiner Dienstleister reklamiert!

Zuständige benennen. Viele der außenstehenden Dienstleister bitten um eine Ansprechperson am Hochzeitstag und auch die Gäste brauchen jemanden, den sie immer erreichen können. Wozu hat man Familie und Freunde? Wähle ein paar Glückspilze und gib jedem eine eigene Aufgabe. Der eine koordiniert die Fotografin, der andere klärt die Bezahlung der Floristin und der Dritte sorgt dafür, dass der Caterer noch mehr Wein heranschafft!

Gästen letzte Infos schicken. Du hast den Gästen eine mehr oder minder ausführliche Einladung geschickt, aber das war sicherlich schon vor vielen Monaten. Menschen sind vergesslich und sie mögen es, über die Abläufe Bescheid zu wissen.

Vor allem, wenn die Anreise etwas komplizierter ist, freuen sich deine Gäste über eine kleine letzte Info. Und du dich auch, denn so musst du nicht jedem einzeln die Fragen beantworten. So ein Check-Up-Brief sollte diese Infos enthalten: Das Datum & Uhrzeit, wann sollen die Gäste da sein, Beschreibung der Anreise und Hinweise auf den Ablauf (zB. wenn es Outdoor-Programm gibt und die Gäste Jacken mitnehmen sollten).

Ich packe in meinen Koffer. Am Hochzeitstag selbst sollten die Vorbereitungen wie ein geschmiertes Zahnrad laufen. Es lohnt sich aufzuschreiben, was man alles mitnehmen sollte, wenn man sich woanders umzieht. Das ist im Endeffekt dieselbe Liste, die sich man auch vor einem Urlaub zusammenschreiben kann! Merke: Schreibe jede Kleinigkeit auf, von der Socke bis zum mattierenden Puder!

Kleid & Anzug überprüfen. Dein Brautsalon oder der Schneider hat dir sicher Anweisungen gegeben, wann du das Brautkleid aus der Kleiderhülle nehmen solltest. Trotzdem lohnt es sich rebellisch zu sein und den Anzug und das Kleid mindestens zwei Wochen vor dem großen Tag unter die Lupe zu nehmen. Wenn jetzt noch etwas dreckig, zerknittert oder kaputt ist, besteht noch die Möglichkeit eine Last-Minute-Rettungsaktion einzuläuten.

Thema: Hochzeit

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