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Wer liest, bekommt ein höheres Gehalt

Wer hätte das gedacht: Lesen macht nicht nur Spaß, sondern zahlt sich auch aus: Denn wer in seiner Jugend freiwillig liest, verdient später mehr als Lesemuffel.

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Bücher
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Bücher bereichern - und das nicht nur im übertragenem Sinne, sondern im ganz realen. Wer liest, verdient im Durchschnitt mehr. Vor allem das begeisterte Lesen in der Jugend zahlt sich aus:

Denn laut einer Studie mit dem vielversprechenden Namen "Books Are Forever", welche das Leseverhalten von 5000 europäischen Männern mit ihrem späteren Einkommen vergleicht, verdienen Buchleser im Schnitt um satte 21 Prozent mehr.

Die Inhalte der Bücher sind dabei scheins nicht relevant, aber die Anzahl: Die zwischen 1920 und 1956 geborenen Testpersonen der Studie, die vor ihrem 18. Geburtstag mindestens 10 Bücher aus eigenem Interesse verschlungen haben - ohne im Deutschunterricht dazu gezwungen worden zu sein - gehören später zu den Besserverdienern.

Allerdings stellt sich die Frage, wie die Studie ausgefallen wäre, wenn man auch Frauen befragt hätte. Denn wie wir ja leider alle wissen, verdienen Frauen im Durchschnitt weitaus weniger als ihre männlichen Kollegen, sind aber meist die eifrigeren Leserinnen...

Wie dem auch sei: Lesen bildet, erweitert den Horizont und macht einfach Spaß! Wenn also jemand durch reine Geldgier zum Bibliophilen wird, dann wird das Resultat auch niemandem schaden!

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