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Letzte Zigarette: Wieder frei durchatmen!

Blauer Dunst, Ade! Prominente Frauen erzählen, wie sie zu rauchen aufhörten. Und: Auch für Sie gibt es die richtige Methode, sich von diesem Laster zu befreien.


Letzte Zigarette: Wieder frei durchatmen!
© Bokmeier

Nach dem Essen die Genusszigarette, im Büro der konzentrationsfördernde „Tschick“, nach einer Aufregung der Glimmstängel zur Beruhigung und in der Pause der Zug, der entspannt. In der Kneipe darf die gesellige Zigarette nicht fehlen und abends vor dem Fernseher die Inhalation zum Abschalten: Raucher kennen 1.001 Gründe, um zum Glimmstängel zu greifen. Aber langsam wird die Luft für sie dünn. Nichtraucherzonen verbreiten sich rasant in Europa, überall werden Raucher verbannt. Es wird immer schwieriger, sich gemütlich eine Zigarette anzuzünden – sei es in Flughäfen, Bahnhöfen, Zügen, Warteräumen, in Restaurants & Bars oder anderen Gebäuden. Raucher werden zunehmend sozial geächtet, ein Druck, den Gesundheitsexperten begrüßen. Und auch bei vielen Rauchern selbst werden Gedanken an die Beendigung der Raucherkarriere immer stärker. Doch wie kommt man von den „Sargnägeln“ los? Was soll die Zigarette zum morgendlichen Kaffee, im Auto, beim Telefonieren, zur Stressbewältigung, gegen Langeweile, gegen Frust oder als Appetitzügler ersetzen?

Aufhören, aber wann? Wer nicht wirklich überzeugt ist, dass ein rauchfreies Leben ihm mehr gibt als nimmt, wird es nicht auf Dauer schaffen, aufzuhören. Innere Motivation gibt es nicht auf Rezept. Drei Viertel aller Raucher haben es schon einmal mit dem Aufhören versucht oder damit geliebäugelt. Wie viele es wirklich dauerhaft schaffen, ist nicht bekannt. Tatsache ist jedoch, dass die Zahl der Raucher in den letzten Jahren trotz aller Anti-Kampagnen gestiegen ist, wofür vor allem die jugendlichen „Paffer“ verantwortlich sind.

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