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"Liebe auf den ersten Blick" - gibt es das wirklich?

Wer kennt das noch? Zuerst ein flüchtiger Blick, dann ein kleines Lächeln und schon hat man den Salat - man ist verliebt. Eine britische Porträtmalerin hat dank Gesichtsanalyse ihre eigene Theorie zu dem Phänomen "Liebe auf den ersten Blick" entwickelt.

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liebe auf ersten blick
© Photo by istockphoto.com

Irgendwie ist die Theorie der britischen Porträtmalerin Suzi Malin ziemlich ernüchternd. Sie hat nämlich das Prinzip der aus der Psychologie stammenden Gesichtsanalyse weiterentwickelt und ist zu folgendem Resultat gekommen: "Die Liebe auf den ersten Blick ist nichts anderes, als das Ergebnis visueller Anziehungskräfte die auf ähnlichen Gesichtsmustern beruhen.
Schön und gut, aber was genau soll das jetzt bedeuten?

liebe auf ersten blick

Malin unterscheidet drei optische Anziehungs-Auslöser, die zur Liebe führen (können).
Und noch etwas: Die Künstlerin behauptet, dass man die besten Chancen auf die "ewige Liebe" nur dann hat, wenn Paare alle drei Typen vorweisen. Allerdings ist Suzi auch davon überzeugt, dass Charakter, Persönlichkeit und Sexappeal nicht zu vergessen sind und ebenfalls einen entscheidenden Einfluss auf die dauerhafte Liebe haben.

Harmonie-Typ

Harmonie-Paare haben laut Malin ähnliche Gesichtsproportionen. Das bedeutet, dass die Abstände zwischen Stirn und Nase, sowie zwischen Nase und Mund und zwischen Mund und Kinn in etwa identisch sind.

Echo-Typ

Echo-Paare sehen einander zwar nicht ganz so ähnlich, dennoch haben sie drei markante Gesichtsmerkmale: das obere Augenlid inklusive Wimpernbogen, den Schwung der Oberlippe und die Form der Augenbrauen. Mindestens zwei, im Idealfall drei der Merkmale sollten ihrer Meinung nach übereinstimmend sein, damit das mit der Liebe auch wirklich lange klappt.

Prima-Copula-Typ

Der letzte Paar-Typ ist deutlich "spezieller". Immerhin soll man sich hier nur dann in eine Person verlieben, wenn diese einem Menschen aus ihrer Vergangenheit ähneln. Das soll auch der Grund sein, weshalb sich vor allem Männer oft zu jenen Frauen hingezogen fühlen, die sie an ihre Mutter, Schwester oder Nanny erinnern. In diesem Fall entwickelt sich die Liebe erst allmählich. Doch wenn es dann soweit ist, so hat diese Liebe wirklich gute Chancen alle Hindernisse, die sich den beiden in den Weg stellen, zu bewältigen.

Wir werden jetzt einmal nach alten Familienfotos kramen und beim nächsten Date ganz besonders auf die Gesichtszüge unseres Gegenübers achten. Was meint ihr?

Thema: Liebe

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