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Lindsay Lohan: Nach positivem Drogentest geht LiLo freiwillig in eine Entzugsklinik

Vielleicht macht sie nun seit langem wieder einmal etwas Richtiges: das glücklose Starlet Lindsay Lohan, 24, hat sich erneut zur Behandlung in einer Entzugsklinik in Los Angeles begeben.


Lindsay Lohan: Nach positivem Drogentest geht LiLo freiwillig in eine Entzugsklinik
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90 Tage Gefängnis und 90 Tage in einer Entzugsklinik – aus denen dann 13 bzw. 23 Tage wurden – hieß es für Aktrice Lindsay Lohan Anfang Juli des Jahres, nachdem sie sich mehrmals nicht an ihre Bewährungsauflagen hielt. Das war offensichtlich nicht genug Schock für die 24-Jährige: Erst Anfang September fiel ein Drogentest erneut positiv aus.

Das Resultat: Am 24. September musste sie wieder vor Gericht erscheinen – und die zuständige Richterin schickte das Starlet prompt wieder ins Gefängnis. Immerhin hatte diese zuvor angekündigt, dass Lohan für jeden weiteren Verstoß gegen die Bewährungsauflagen wieder zu 30 Tagen Freiheitsstrafe verurteilt wird.

Back to Rehab
Aber zum Glück hat Lohan (noch) genug Kohle und konnte sich mit 300.000 Euro Kaution wieder auf freien Fuß begeben. Reue zeigt die Skandalnudel trotzdem – und scheint nun zu merken, dass es so nicht weitergehen kann. So checkte sie nun erneut – bereits zum fünften Mal – in eine Entzugsklinik in Los Angeles ein.

Freunde sorgen sich um Lohans Geisteszustand
Dort will Lohan zumindest bis zum Termin der nächsten Gerichtsverhandlung am 22. Oktober bleiben. Freunde der 24-Jährigen zweifeln allerdings an der Ernsthaftigkeit der Aktrice. So sollen sie sich um ihren Geisteszustand aufgrund ihres merkwürdigen Verhaltens in letzter Zeit sorgen.

"Lindsay spricht von sich in der dritten Person!"
Eine Quelle aus dem Umfeld des Starlets erzählte "Pop Tarts": "Lindsay spricht oft von sich in der dritten Person, als wäre sie total von sich getrennt. Es heißt dann 'Lindsay Lohan' nimmt Drogen und verletzt die Bewährungsauflagen. Sie sieht gar nicht, dass sie es selbst ist, die all diese Dinge falsch macht."

Psychologin: Multiple Persönlichkeitsstörung?
Was sich nach einem schlechten Scherz anhört, erklärt Psychologin Nancy B. Irwin gegenüber der Los Angeles Times folgendermaßen: "Im schlimmsten Fall ist es ein Zeichen von jemandem mit multipler Persönlichkeitsstörung, aber manchmal ist es nicht ganz ungesund, wenn die Person in der Lage ist, sich aus einer anderen Perspektive zu sehen. Aber ich bin nicht überrascht von diesem angebliche Verhalten einer Berühmtheit zu hören – wenn man von sich selbst soviel im Fernsehen sehen und in der Presse sieht."

(red)