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Lindsay Lohan im großen WOMAN-Talk:
Die Fashionista ist noch immer erste Wahl

It-Girl. Entzug hin, Skandal her, geht’s um Mode, ist die Fashionista immer noch erste Wahl: Lindsay Lohan wirbt für Visa.


Lindsay Lohan im großen WOMAN-Talk:
Die Fashionista ist noch immer erste Wahl
© Reuters

Für ihren neuen Film „Labor Pains“ mimt sie eine Frau, die vorgibt, schwanger zu sein, damit sie nicht gefeuert werden kann. Privat hat Skandal-Starlet Lindsay Lohan, 21, derlei Schachzüge nicht notwendig, um im Geschäft zu bleiben. Weder „höschenfreie“ Partynächte mit Paris Hilton und Britney Spears noch monatelanger Aufenthalt in der Dro­-gen-Rehab, noch – nicht bestätigte – Liebesgerüchte um ihre Freundschaft mit der DJane Samantha Ronson konnten eine renommierte Firma wie Visa davon abhalten, die New Yorkerin als Testimonial für ihre neue Charity-Kampagne einzuspannen. Schließlich geht’s bei der Aktion Visa Swap um Mode, und in diesen Belangen ist Lindsay Lohan noch allemal ein Top-Vorbild für junge Frauen.

Die bahnbrechende Idee hinter dem neuen Swap-Trend heißt: tauschen statt kaufen. Wie schon zuvor in Berlin können ab 21. Juni in London einige Wochen lang modebegeisterte Leute in eigenen Visa-SwapShops ausgemusterte Kleidungsstücke abgeben. Je nach Wert sammeln sie dafür Punkte, mit denen sie nun ihrerseits bargeldlos „neue alte“ Teile aus dem Fashion-Fundus abholen können – in dem mittlerweile auch viele Promis ihre Designer­outfits „entsorgen“. Karitativer Zusatzbonus: Was keinen Abnehmer findet, wandert in die Shops von Hilfsorganisationen. WOMAN bat zum Talk.

Woman: Werden Sie selbst auch Kleider tauschen?
Lohan: Ja, die Idee, den Kleiderkasten aufzufrischen und für null Geld tolle Sachen zu bekommen, begeistert doch jeden. Beim Fotoshooting zum Beispiel trug ich Vintage-Designerteile, die man wirklich nicht jeden Tag sieht!

Woman: Was sind Ihre persönlichen Lieblingslabels?
Lohan: Balenciaga, Valentino, Chanel, Abercrombie & Finch. Und Tank-Tops von Hanes.

Woman: Ihr persönlicher Style?
Lohan: Ich mixe gern Budget und teuer, etwa H&M mit Chanel. Erst letztens war meine Freundin ganz weg, als ich einen Overall um 20 Dollar mit einem Gürtel für tausend Dollar trug. Und Jeans, Jeans, Jeans, das sexieste Teil, das es gibt. Das wird sich nie ändern!

Woman: Und haben Sie Vorbilder in Sachen Mode?
Lohan: Kate Moss! Wie sie die Dinge trägt … da bräuchte ein anderer Stunden, um das so zusammenzustellen. Aber sie nicht, ich kenne sie. Sie greift einfach in den Kasten und hat den super Boho-Chic.

Woman: Und Sienna Miller?
Lohan: Hmmm. Ja. Aber Kate hat damit angefangen. Ich bewundere sie auch als Mensch. Was sie alles durchgemacht
hat … trotzdem bleibt sie immer dieselbe Person. Voll Selbstvertrauen, schön und nett.

Woman: Sie nannten auch einmal Marilyn Monroe und Grace Kelly als Idole …
Lohan: Ja! Mein Stil ändert sich mit meiner Laune oder meiner Haarfarbe.

Woman: Sie färbten Ihr Haar bis vor kurzem blond. Haben Sie sich als Blondine anders gefühlt?
Lohan: Ich nicht, aber die Leute haben anders auf mich reagiert. Ich glaub, sie hielten mich für dümmer als mit roten Haaren. Eine gute Entschuldigung (lacht). Ich konnte mir immer sagen: „Das sind die Haare“, wenn ich Blödsinn redete...

Das ganze Interview finden Sie im aktuellen WOMAN