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Fake: So erkennst du eine gefälschte Louis-Vuitton-Tasche - in Sekunden!

Du überlegst, eine Louis Vuitton im Internet zu kaufen oder willst einfach wissen, ob das Mädel vor dir da eine echte Tasche am Arm hängen hat? So erkennst du ein Fake – in Millisekunden!

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Fake: So erkennst du eine gefälschte Louis-Vuitton-Tasche - in Sekunden!
© Getty Images

Wir lieben Secondhand. Gerade, wenn es um Designer-Teile geht. Eine pre-loved Louis Vuitton is die perfekte - und preiswerte Alternative - zu einer neuen. Und kostet oft nur ein Drittel. Leider ist der Markt überschwemmt mit Plagiaten und auf Fotos tut man sich oft schwer, Original von Fälschung zu unterscheiden. Wer also nicht bei gesicherten Plattformen wie Vestiaire Collective shoppt, ist mit einem kleinen, aber feinen Trick ziemlich gut gewaffnet. Zumindest, wenn man ein Modell mit Monogramm im Auge hat.

So erkennst du eine Fake-Tasche von Louis Vuitton - in Sekunden

Bei Original-Louis-Vuitton-Taschen ist der Rand meist an den Blumen abgeschnitten und NIE am LV-Logo. Bei Fakes schon! Außerdem ist das Monogram bei Fakes oft schief am Rand abgeschnitten und schlecht vernäht. Achtung: Monogramme, die auf dem Kopf stehen, sind bei durchgehendem Canvas, wie zum Beispiel der Speedy Bag, nicht zu vermeiden und kein Hinweis auf ein Plagiat.

Es gibt aber noch andere Hinweise auf ein Fake. Dafür muss man die Tasche aber etwas genauer inspizieren:

NÄHTE UND FUTTER

Bei einem Original ist das Futter aus festem Material, je nach Modell und Muster in Beige, Braun oder Rot. Das Futter liegt immer glattflächig an. Bei Fakes ist das Futter oft aus sehr weichem Material und wirft Falten. Die Nähte eines Originals verlaufen immer gerade und fransen nicht aus. Bei Fakes hingegegen ist der Verlauf oft schief und die Linienprägung immer wieder in dunkler Farbe aufgedruckt. Auch abstehende Fäden, Knoten oder wuzelige Etiketten sind Indizien für ein Fake.

MONOGRAM UND OBERFLÄCHE

Gefälschte Taschen glänzen oft sehr und haben eine reflektierende Oberfläche. Zerlaufene Ränder eines aufgedruckten Monograms sind ebenfalls ein eindeutiges Indiz, dass die Tasche nicht von Meisterhand stammt. Bei Fakes ist das Material außerdem oft sehr steif und bleibt trotz Nutzung meist unverändert.

SERIENNUMMER

Die Seriennummer ist insgesamt 6-stellig und meist versteckt, das heißt, du wirst sie nicht gleich auf den ersten Blick entdecken. Achtung also, wenn die Seriennummer an einer sehr offensichtlichen Stelle platziert ist. Die letzten vier Ziffern der Seriennummer geben übrigens den Monat und das Jahr an, wann die Tasche gefertigt wurde. Vor allem bei Vintage-Taschen ist das ein interessanter Fakt.

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Apropos ... wir spechteln ja gerade auf diese it-Bag des Modehauses ... ist ja eine Investition - sozusagen.

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