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Low-Carb: Alternativen

Gesunde Alternativen: Das haben Supermarkt und Reformhaus in Sachen Low-Carb-Küche zu bieten.

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Low-Carb: Alternativen
© marekuliasz/iStock/Thinkstock
1

Mandeln.
Gerieben oder fein gemahlen ist die Nuss ein toller Ersatz für Weißmehl. In Form von Mus dient sie Veganern als Butteralternative.

2

Kokosmehl.
Das getrocknete, leicht süße Kokosnussfleisch eignet sich sehr gut zum Backen. Zudem ist es reich an Ballaststoffen, cholesterin- und glutenfrei.

3

Sojamehl.
Mit Soja in Mehlform kann man z. B. gut Saucen binden. Beim Backen sollte man Soja nur als Zusatz verwenden, es ist nämlich sehr gehaltvoll.

4

Mohn.
Die Samen sind besonders reich an Eiweiß und hochwertigem Fett und ein schmackhafter Ballaststofflieferant. Vor allem in Mehlspeisen macht sich Mohn hervorragend.

5

Kerne und Samen.
Reicher' Kuchen, Müsli oder Brot mit wertvollen Ballaststofflieferanten an: Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Lein- und Chiasamen sowie Sesam enthalten wichtige Nährstoffe.

6

Zuckeraustauschstoffe.
Dazu gehören unter anderem die Zuckeralkohole Sorbit und Erythrit oder Xylit, auch als Birkenzucker bekannt. Dieser hat 40 Prozent weniger Kalorien als Haushaltszucker, süßt aber auch nicht ganz so intensiv. Dafür ist Xylit zahnfreundlich.

7

Stevia.
Der pflanzliche Süßstoff ist 300 Mal intensiver als Haushaltszucker, dafür kristallisiert er nicht und kann z. B. Kekse nicht knusprig machen. Als Zusatz beim Backen kann man damit aber den Zuckerkonsum mindern.